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Kapitel 1: Die Uhr ticktBearbeiten

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Josh Dallas: In der Pilotfolge sehen wir wie diese Frau kommt, um sein Königreich zu bedrohen, um seine Familie zu bedrohen – seine neue Familie, seine neue Tochter, seine neue Braut.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Josh Dallas: Also wird er tun, was immer er kann, um zu versuchen das zu verhindern – und das tut er.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Josh Dallas: Also, er bringt Emma fort und dann beginnen wir, dann beginnt der Fluch.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Jennifer Morrison: Henry ist – aufgrund dieses Buches, das er gelesen hat – überzeugt, dass nicht nur jeder in der Stadt eine Märchenfigur ist, sondern auch dass Emma auf jeden Fall die Erlöserin ist und dass sie auf jeden Fall das Kind von Snow White und Prince Charming ist, das zurückkommt und...und dass, wenn sie zurückkommt, der Fluch anfangen wird, sich aufzuheben.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Ginnifer Goodwin: Ich gebe Henry ein Märchenbuch und ich glaube, wenn ich in ihm Hoffnung erwecken kann, dass die Dinge besser werden können, dass er wieder etwas fröhlicher wird, aber ich verstehe nicht ganz, was ich tue, als ich ihm dieses Buch gebe.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Jennifer Morrison: Alles beginnt sich zu verändern als Emma in die Stadt kommt und alles war genauso wie Regina wollte bevor Emma herkam, also wird es wirklich unerfreulich.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Lana Parrilla: In den ersten paar Folgen als sie lernt, wer Emma ist, ist es eine unmittelbare Bedrohung. Sie will, dass Emma aus Storybrooke verschwindet, sie will sie dort nicht haben. Sie will nicht, dass ihr Sohn Emma ihr näher kommt.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Jennifer Morrison: Emma glaubt nicht, dass Regina eine böse Königin ist, sie ist nur eine Frau die überbehütend ist und kontrollierend und manipulierend und ein kleines bisschen verrückt und sie denkt sich "Ich hatte Pflegeeltern wie dich".

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Lana Parrilla: An dieser Stelle wissen wir nicht ob Regina weiß, wer Emma wirklich ist. Ich habe meine eigene Entscheidung getroffen.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Jennifer Morrison: Erst als Emma den Schlüssel in Granny's nimmt, um wirklich zu dem Zimmer zu gehen, das sie dort mietet, tickt die Uhr.

[Szene aus „Das verlorene Happy End“]

Jennifer Morrison: Die eindeutige Entscheidung, die sie trifft, scheint den Weg von dem, was in Storybrooke geschieht, wirklich zu verändern.

Kapitel 2: Der Fluch und die KöniginBearbeiten

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Sie erinnert mich an einen Bären oder manchmal an ein Tier wie ein Wolf oder einfach etwas böses.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Es ist interessant, das zu analysieren, es ist nicht manisch-depressiv, es ist wie eine andere Störung. Es ist mit Sicherheit psychopathisch.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Die zweite Folge, als sie ihren Vater tötet, das ist einfach wie: oh mein...was für eine Frau ist das?

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Sie reißt es buchstäblich aus seiner Brust, legt ihre Hand dorthin und zieht, es ist... [schüttelt den Kopf]

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Deinen eigenen Vater zu töten, das ist einfach etwas, das weit über verdorben hinausgeht.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Es gibt keinen Unterschied zwischen der Bösen Königin und Regina, sie sind tatsächlich dieselbe Person.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Traurig. Diese Frau tut mir leid. Es bricht mir das Herz für sie beide. Ich denke, es ist eine tiefliegende Einsamkeit in ihnen.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Maleficent warnt sie und sagt, dass es eine Leere gibt, die nie gefüllt werden kann und...Ich denke, sie versucht einfach, diese Leere zu füllen.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Ich liebe es, dass sie vorgeben, Freunde zu sein. Ich liebe es, dass sie sie braucht. Ich liebe es, dass sie ein bisschen älter ist und ein bisschen zu ihr aufblickt. Ich glaube, Maleficent hat ihr viel beigebracht.

[Szene aus „Das, was du am meisten liebst …“]

Lana Parrilla: Sie wird einfach so weit gehen, wie sie kann. Dieser Fluch muss weitergehen, damit sie erfolgreich ist.

Kapitel 3: Die Hoffnung ist erwachtBearbeiten

Kapitel 4: Magie hat einen PreisBearbeiten

Kapitel 5: The Wish Upon a StarBearbeiten

Kapitel 6: Ein bezaubernder PrinzBearbeiten

Kapitel 7: Das Herz ist ein einsamer JägerBearbeiten

Kapitel 8: RumpelstilzchenBearbeiten

Kapitel 9: Ein gebrochenes HerzBearbeiten

Kapitel 10: Eine verrückte WeltBearbeiten

Kapitel 11: Du hast das verdientBearbeiten

Kapitel 12: Ein musikalischer ZauberBearbeiten

Kapitel 13: Ich werde dich findenBearbeiten

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Ist jemand 100% vollkommen böse? Ich nicht, ich glaube nicht.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Und wir müssen ganz zurückgehen zu den Anfängen von Rumpelstilzchens Geschichte. Bevor er zu dem Rumpelstilzchen wurde, den wir kennen. Da war er sicher noch kein bisschen so.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Tatsächlich war er das genaue Gegenteil davon. Ein normaler, gewöhnlicher Mann, sogar ein Feigling.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Er hat sich vor langer Zeit verloren. Sobald er diesen Handel mit dem Dunklen abschließt. Da ändert sich alles für ihn.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Er hat ein Verlangen nach der Macht bekommen, daran besteht kein Zweifel.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Er macht einen Handel in Episode 19 mit seinem Sohn.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Und er bricht diesen Handel – der einzige Handel, den er je gebrochen hat. Und er hat es für eine Ewigkeit bereut. Im Grunde, ja, eine Ewigkeit, hunderte von Jahren von Reue.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Er sucht schließlich nach dem Jungen. Er möchte, dass Emma versucht und hilft, den Fluch irgendwie zu brechen. Ist es noch etwas anderes? Ich weiß es nicht. Er entdeckt August im hinteren Bereich seines Geschäfts, der er einige Sachen durchgeht. Er denkt, das ist der Junge, weil er sich auf eine Art verhält, wie er glaubt, dass sein Sohn sich verhalten würde. Der Mann ist plötzlich in Storybrooke aufgetaucht und stellt Fragen.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Und er zählt zwei und zwei zusammen an dem Punkt und denkt, das muss der Junge sein.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Ich denke in dem Moment, wenn er sagt "Ich weiß, wer du bist", diese kleine Rede – es gibt zwei kleine Reden – ist so offen und unbedeckt wie man Gold überhaupt jemals sehen kann, denke ich. Er wird jetzt erst recht widerwillig sein, etwas zu zeigen.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Robert Carlyle: Meine Ansicht, obwohl ich es nicht ganz weiß, ich glaube nicht, dass Rumpel 100% irgendwas ist.

[Szene aus „Die Rückkehr und die Fragen“]

Kapitel 14: KernfaulBearbeiten

Magie ist zurückBearbeiten

Märchen-SchneiderkunstBearbeiten

„Roter Wolf“ – ein Charakter-ProfilBearbeiten

Sehen ist GlaubenBearbeiten

„Wer ist Baelfire?“ – ein Charakter-ProfilBearbeiten

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