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Das verlorene Happy End/Transkript

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Das Transkript der Episode Das verlorene Happy End
"Es war einmal...

...ein verwunschener Wald,

in dem all die

Märchenfiguren lebten, die wir kennen.

Oder zu kennen glauben.

Doch eines Tages fanden sie sich an einem Ort gefangen,

an dem es kein Happy End

für sie geben sollte.

Unsere Welt.

Und so hat es sich zugetragen..."

MärchenlandBearbeiten

SZENE: Märchenland. Vergangenheit. Tag. Prince Charming reitet auf einem Pferd, um Snow White zu finden, findet sie aber in einem gläsernen Sarg, vor dem sich die sieben Zwerge versammelt haben.

Doc: Ihr seid zu spät.

Prince Charming: Nein! Nein! Öffnet ihn.

Grumpy: Tut mir leid. Sie ist tot.

Prince Charming: Ich will mich wenigstens verabschieden.

Snow White: Du...du hast mich gefunden!

Prince Charming: Hast du je daran gezweifelt?

Snow White: Ganz im Vertrauen? Ein wenig in Sorge war ich schon, in dem gläsernen Sarg.

Prince Charming: Mach dir keine Sorgen. Ich werde dich immer finden.

Snow White: Versprichst du es?

Prince Charming: Ja.

Bischof: Und willst du, Snow White, diesen Mann zu deinem rechtmäßig angetrauten Ehemann nehmen und ihn lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheidet?

Snow White: Ja.

Bischof: Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.

Regina: Oh, komme ich zu spät?

Doc: Die Königin! Rennt weg!

Snow White: Sie ist keine Königin mehr. Nur noch eine böse Hexe!

Prince Charming: (zu Snow) Nein, nein, nein. Vergelte nicht gleiches mit gleichem. (nimmt ihr das Schwert ab) (zu Regina) Verschwende nicht deine Zeit, dein Spiel ist aus. Du wirst uns die Hochzeit nicht verderben.

Regina: Ich bin nicht hier, um irgendwas zu verderben. Im Gegenteil, Schätzchen. Ich bringe euch nur ein Geschenk.

Snow White: Wir wollen aber nichts von dir!

Regina: Ihr bekommt es dennoch. Mein Geschenk an euch ist dieser überaus freudige Tag. Denn schon morgen beginne ich mein Werk. Ihr tatet euren Schwur, nun vernehmt den meinen. Schon bald wird all das was ihr liebt, all das was ihr alle liebt für immer von euch genommen werden. Und aus eurem Schmerz wird mein Triumph erwachsen. Euer Glück soll nicht länger bestehen, und wenn es das Letzte ist was ich tue.

(Regina dreht sich um und geht.)

Prince Charming: Hey! Ha!

(Charming schleudert sein Schwert in Reginas Richtung. Regina und das Schwert verschwinden in einer Rauchwolke.)

Land ohne MagieBearbeiten

SZENE: Land ohne Magie. Gegenwart. Nacht. Henry sitzt in einem Bus nach Boston und liest ein Märchenbuch. Er betrachtet gerade das Bild von Snow White und Prince Charming. Eine Frau beugt sich von der anderen Seite zu ihm herüber.

Ältere Frau: Ist das Buch schön?

(Henry blickt von seinem Buch auf zur Frau.)

Henry: Das ist viel mehr als ein Buch!

Ältere Frau: (lacht) Sieh an!

Durchsage: Boston Süd. Danke, dass Sie mit dem Greyhound-Bus gereist sind.

(Henry steigt aus dem Bus. Er läuft zu einem Taxi und klopft an die Scheibe.)

Taxifahrer: (am Telefon) Was? Warte. (Er lässt die Taxischeibe etwas herunter fahren)

Henry: Äh... (Henry hält eine Kreditkarte hoch) kann ich mit Karte zahlen?

Taxifahrer: Wo soll's hingehen?


SZENE: Boston. Gegenwart. Nacht. Vornehmes Restaurant. Emma verlässt einen Fahrstuhl und sieht sich um. Sie geht zu einem Tisch, an dem an junger Mann allein sitzt und auf sie wartet. Als er sie sieht, steht er auf und reicht ihr die Hand.

Ryan: Emma?

Emma: (schüttelt seine Hand) Ryan? (er lacht) Du wirkst erleichtert. (setzt sich)

Ryan: Äh, na ja, weil im Internet die Bilder oft –

Emma: – gefaket sind oder veraltet oder aus nem Dessous-Katalog?

Ryan: (setzt sich) Genau.

Emma: Tja.

Ryan: Tja. Ähm, erzähl mir 'n bisschen von dir, Emma.

Emma: Oh, also gut. Ich hab heut Geburtstag.

Ryan: Und da bist du hier? Was ist mit deinen Freunden?

Emma: Bin Einzelgänger.

Ryan: Aber du...hast doch ne Familie.

Emma: Nicht, dass ich wüsste.

Ryan: Oh, nicht doch. Jeder hat ne Familie.

Emma: Theoretisch, ja. Aber ich bin ihr nie begegnet. Kriegst du schon Angst?

Ryan: Oh, vergiss es. Denn ich hab echt noch nie ein Waisenkind kennen gelernt, dass so unglaublich sexy ist wie du.

(Die beiden lachen)

Emma: Okay, jetzt du. Nein, warte, lass mich raten. Ähm, du siehst super aus, bist charmant...

Ryan: Nur zu.

Emma: Also ein Kerl, der – und unterbrich mich, wenn ich falsch liege – seinen Arbeitgeber beklaut hat, verhaftet wurde, aber abhauen konnte, bevor er eingebuchtet wurde.

Ryan: (lacht) Was?

Emma: Und das schlimmste hast du deiner Frau angetan. Deine Frau liebt dich so sehr, dass sie deine Kaution bezahlt hat und du dankst es ihr, indem du dich mit mir verabredest?

Ryan: Wer bist du?

Emma: Die Frau, die das restliche Geld rangeschafft hat.

Ryan: 'n Kautionsvermittler.

Emma: Eine Kautionsvermittlerin.

(Ryan stößt den Tisch um und flieht.)

Emma: (genervt) Na toll.

(Ryan stößt die Tür auf und rennt über die Straße. Mehrere Autos hupen. Emma folgt langsam aus dem Haus. Er steigt in sein Auto und versucht wegzufahren, doch das Auto bewegt sich nicht.)

Ryan: Was ist denn –?

(Ryan öffnet die Tür und sieht, dass eine Autokralle angebracht wurde. Emma geht langsam auf ihn zu.)

Ryan: Lass mich in Ruhe und du kriegst dein Geld von mir, ich hab Geld.

Emma: Hast du nicht. Und wenn doch, hättest du's deiner Frau und deiner Familie geben sollen.

Ryan: Was weißt du denn schon über Familie, hä?

(Emma schlägt seinen Kopf gegen das Lenkrad und er bleibt bewusstlos liegen.)

Emma: Gar nichts.


SZENE: Boston. Gegenwart. Nacht. Emmas Wohnung. Emma betritt die Wohnung und streift ihre Schuhe ab. Sie stellt einen Cupcake auf den Tisch, steckt eine Kerze hinein und zündet sie an.

Emma: Das war wieder 'n tolles Jahr.

(Emma schließt die Augen und bläst die Kerze aus. Es klingelt an der Tür. Emma öffnet die Tür und blickt auf den Flur. Henry steht vor ihr.)

Emma: Äh... ja, was gibt's?

Henry: Bist du Emma Swan?

Emma: Ja, wer bist du?

Henry: Mein Name ist Henry. Ich bin dein Sohn.

(Henry läuft an ihr vorbei in die Wohnung)

Emma: He, warte mal, Kleiner. Hey! Kleiner! Ich hab keinen Sohn. Wo sind deine Eltern?

Henry: Hast du vor zehn Jahren nicht ein Baby zur Adoption freigegeben? Das war ich.

Emma: Warte einen Moment.

(Emma geht ins Bad und schließt die Tür hinter sich. Aus der Küche klirrt die Kühlschranktür.)

Henry: Hey, hast du'n Saft da? Oh lass nur, ich hab ihn gefunden.

(Henry steht in der Küche und trinkt aus einer Saftflasche. Emma kommt aus dem Bad zurück.)

Henry: Wir sollten uns langsam auf den Weg machen.

Emma: Und wohin?

Henry: Ich will dich mit nach Hause nehmen.

Emma: Na gut, Kleiner, ich ruf die Polizei. (nimmt das Telefon)

Henry: Dann sag ich, du hast mich entführt.

Emma: Und als leibliche Mutter bin ich verdächtig. (schaltet das Telefon aus)

Henry: Japp.

Emma: Das tust du niemals.

Henry: Wollen wir wetten?

Emma: Du bist gut, aber ich sag dir jetzt was. Ich bin nicht sehr talentiert, aber ich eins kann ich wirklich. Ist so ne Art Superkraft. Ich erkenne sofort, wenn mich jemand anlügt. Genau wie du jetzt, Kleiner. (beginnt eine Nummer zu wählen)

Henry: Halt! Ruf nicht die Polizei. Bitte. Komm mit mir nach Hause.

Emma: Wo wohnst du?

Henry: Storybrooke in Maine.

Emma: Storybrooke. Wirklich?

Henry: (nickt) M-hm.

Emma: Also dann. Fahren wir nach Storybrooke.

MärchenlandBearbeiten

(Snow steht am Fenster und lässt einen Vogel in die Freiheit fliegen.Sie streicht über ihren Bauch.Charming kommt.)

Charming:Was hast du? 

Snow:Gar nichts.

Charming:Du denkst an die Worte der Königin,nicht wahr? Snow,bitte! Wir haben schon so oft darüber geredet.Verbanne sie aus deinen Gedanken.Wir kriegen bald ein.....

Snow:Seit unserer Hochzeit hatte ich keine ruhige Nacht mehr.

Charming:Genau das will sie,dich verunsichern.Aber es sind nur Worte.Sie kann uns nicht wehtun.

Snow:Sie vergiftete einen Apfel,weil sie dachte ich sei schöner als sie.Du ahnst nicht,wofür sie fähllig ist.

CEharming:Wie kann ich diese Last von dir nehmen?

Snow:Lass mich mit ihm sprechen.

Charming:Nein,doch nicht etwa...

Snow:Doch

Charming:.....Nein,nein.Viel zu gefährlich.

Snow:Er kann die Zukunft sehen.

Charming:Er wurde aus gutem Grund weggespeert.

Snow:Kannst du mir versprechen dass unserem Kind nichts zustößt? Kannst du es garantieren? Denn er könnte es!

Charming:Also gut.Für unser Kind.

Land ohne MagieBearbeiten

(Szene:Emma und Henry bei der Autofahrt.)

Henry:Ich hab Hunger,halten wir irgentwo?

Emma:Das ist kein Ausflug,es gibt nichts zueseen.

Henry:Wieso nicht?

Emma:Nicht meckern,kleiner.Vergiss nicht;Ich kann dich immer noch in den Bus setzen.

Henry:Weißst du,ich hab einen Namen und der ist Henry.

(Henry versinkt in sein Märchenbuch.Emma wird aufmerksam.)

Emma:Was ist das?

Henry:Du bist noch nicht soweit.

Emma:Das ich Märchen verstehen kann?

Henry:Das sind keine Märchen.Sie sind wahr.Alles was in diesem Buch steht ist echt passiert!

Emma:Klar,sicher!

Henry:Nutz deine Superkraft;Ich bin kein Lügner.

Märchenland Bearbeiten

(Zwei Verhüllte Gestalten werden von einem Wärter zu einer Zelle.)

Wächter: „Wenn wir die Zelle erreicht haben haltet euch im Dunkeln. Und egal was passiert nennt ihm nicht eure Namen. Wenn er eure Namen kennt hat er Macht über euch. (Sie erreichen die gesuchte Zelle.) Rumpelstilzchen! Rumpelstilzchen, ich habe eine Frage an dich.

Rumpelstilzchen:

Licht, und nehmt diese lächerlichen Umhänge ab. () Ahhh! (lachen) Das ist schon besser.“

Charming: „Wir wollten dir eine Frage über...“

Rumpelstilzchen: (Brüllt.) „JA, JA, ICH WEIß WORUM ES GEHT. Es geht um die Drohung der Königin nicht wahr?“

Snow: „Sag uns was du weißt.“

Rumpelstilzchen: „ Ohhh sind wir nervös? Keine Sorge denn ich könnte euch beruhigen. Aber, eine kleine Gegenleistung wäre angebracht.

Charming. „Nein! Das ist Zeitverschwendung.“

Snow: „Was willst du? ()

Rumpelstilzchen: „Ohhh, den Namen eures ungeborenen Kindes?

Charming: „Auf gar keinen Fall!“

Snow: „Gut! Was weißt du?“

Rumpelstilzchen: „Ahh, die Königin stieß einen mächtigen Fluch aus, der sich bald erfüllt. Ihr werdet alle gefangen sein. Genau wie ich nur schlimmer, euer Gefängnis, unser aller Gefängnis... währt ewiglich. Die Zeit wird stehenbleiben und wir sitzen in der Falle. An einem Ort des Grauens,wo uns all das was uns lieb und teuer ist entrissen wird und wir verdammt sind zu leiden bis ans ende aller Zeiten (extasisch.) So feiert die Königin ihren größten Triumph. (Pause.) Und es gibt kein Happy End.“

Snow: „Was können wir tun?“

Rumpelstilzchen: (Lachend.) „Wir können gar nichts tun.“

Snow. „Wer dann?“

()

Rumpelstilzchen: „Das kleine Ding das da in eurem Bäuchlein wächst.“

()

Charming: „Beim nächsten mal sind die Finger ab.“

Rumpelstilzchen: Ts Ts Ts. Das Kind ist unsere einzige Hoffnung. Ihr solltet es in Sicherheit bringen. Bringt das kleine in Sicherheit und an seinem 28. Geburtstag, wird das Kind zurückkehren. Das Kind wird euch finden. (Ruft.)

UND DIE ENTSCHEIDENE SCHLACHT WIRD BEGINNEN!!!

(Irres lachen.)

Charming: „Genug wir gehen.“

()

Rumpelstilzchen: „Hey wartet, WIR HABEN EINE ABMACHUNG, ICH WILL IHREN NAMEN, WIR HATTEN EINE ABMACHUNG.

ICH-BRUCHE-IHREN-NAMEN, ICH WILL-IHREN-NAMEN

Charming: „Ihren? Es ist ein Knabe.“

Rumpelstilzchen: „Ohh Missy, Missy, ich wisst ich habe recht. Sagt mir... wie lautet ihr Name?“

()

Snow: „Emma. … Ihr Name ist Emma.“

)

Charming: „Ich sage wir kämpfen.“

Jimminy Cricket: „Kämpfen ist keine gute Idee, der dunklen Seite nachzugeben wird uns keinesfalls weiter bringen.“

Charming: „Und welchen Krieg gewinnt man mit reinem Gewissen? Wir müssen die Böse Königin töten bevor uns ihr Fluch treffen kann.“

Doc: „Können wir Rumpelstilzchen überhaupt trauen?“

Charming: „Ich sandte meine Männer in den Wald, der plan der Königin versetzt die Tiere in Angst. Wenn wir nichts unternehme werden schreckliche Dinge geschehen.“

Snow: „Es ist sinnlos. Die Zukunft ist unabänderlich.“

Charming: „Nein, das will ich nicht glauben.Das gute kann nicht verlieren.“

Snow: „Vielleicht doch.“

Charming. „Nein, Nein nicht solange wir einander haben. Und glaubst du ihm was den Fluch angeht, dann glaube ihm auch was unser Kind angeht. Unsere Tochter wird uns alle retten. () Was wollt ihr hier“

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