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Szene I: Dorf von RumpelstilzchenBearbeiten

(Kinder spielen mit Stöcken, die Leute gehen ihren Geschäften nach. Ein Mann treibt seinen Esel an der seinen Wagen zieht, Baelfire spielt mit einem Ball auf der Straße.)

Mann 1#: „Los mach schon, vorwärts lauf!“

(Bae’s Ball prallt von einer Hauswand ab und rollt auf die Straße, er stolpert am Mann vorbei, verletzt sich aber leicht am Knie.)

Mann: „Hey, Hey! Was treibst du mitten auf der Straße Bürschchen.“

Baelfire: (verzeihend.) „Tut mir leid.“

Mann 1#: „Hey ich kenn dich. (ängstlich.) Schon gut, schon gut. Der dumme Esel war schuld. Möchtest du, ein Huhn, ein paar Eier....“

Baelfire. „Danke nein. Ich sollte wohl besser...“

Rumpelstilzchen: „Was ist hier los?“

(Angsterfüllt blicken die Leute zu Rumpelstilzchen.)

Mann 1#: „Überhaupt nichts, ich war schuld, ich hab nicht richtig aufgepasst. Aber, er sagt ihm geht’s gut.“

(Mürrisch blickt Rumpelstilzchen zu dem Mann, tritt an ihn heran, aber Bae geht dazwischen.)

Baelfire: „Es geht mir gut Papa. Ehrlich.“

Rumpelstilzchen: „Ganz sicher Bae?“

Baelfire: „Ja. (sieht zu dem Mann.) ja wirklich.“

Rumpelstilzchen: „Ich schätze das passiert nicht wieder.“

Baelfire: „Nein!“

Mann 1#: (schüttelt erleichtert den Kopf.) „Nein.“

Rumpelstilzchen: (hebt die Hand, zeigt auf Bae’s Bein.) „Was ist das?“

(An Baelfire's linken Beim ist eine kleine Verletzung zu sehen.)

Baelfire: „Äh, gar nichts.“

Mann 1#: Es ist nichts.“

Rumpelstilzchen: „Hatatatatat. (Er streckt die Hand aus.) Gib dir keine, Mühe“

(Eine lila Wolke hüllt den Mann ein, als sie sich verflüchtigt steht an dessen stelle eine Schnecke. Rumpelstilzchen bewegt sich auf sie zu.)

Baelfire: „Papa nein.Bitte Papa, tu das nicht. Nein Papa! PAPA!“

(Eiskalt zertritt Rumpelstilzchen die Schnecke. Alle sind geschockt.)

Szene II: Rumpelstilzchens Hütte/ innenBearbeiten

(Rumpelstilzchen und Baelfire betreten ihre Hütte. Sie werden von einem Dienstmädchen erwartet.)

Rumpelstilzchen: „Danke Holora, du kannst uns das Essen holen liebes.“

(Baelfire krempelt seine Hosenbein hoch und sieht nach der Verletzung.)

Baelfire: „Du hast den Mann getötet.“

Rumpelstilzchen: „Du würdest verletzt? (setzt sich zu ihm will die Wunde mit Magie heilen.) Wo wir gerade dabei sind...“

(Bae legt Rumpelstilzchens Hand weg.)

Baelfire: „Nein. Ich will keine Magie. Es ist nur eine Schramme.“

Rumpelstilzchen: „Das wird es heilen.“ (hebt seine leuchtende Hand.)

Baelfire: „Das hier auch.“

(Bae geht zu einem Schrank. Holt eine Holzkiste hervor, stellt sie auf den Tisch.)

Rumpelstilzchen: „Wie du willst.“

(Rumpelstilzchen beginnt eine Kräutertinktur herauszuholen.)

Baelfire: „Du hast dich verändert. Merkst du das nicht? Du tust Menschen nur noch weh.“

Rumpelstilzchen: „Dank mir, gibt’s eine Waffenruhe im Ogerkrieg Bae. Ich bin mitten in die Kämpfe gegangen, und habe sie, beendet. So konnten die Kinder nach Hause kommen. Und wenn man über tausend Kinder gerettet hat dann...“

Baelfire: „...Reicht das. So jemand hat doch längst genug geleistet. Du kannst mit der Magie aufhören.“

(Rumpelstilzchen verschüttet „versehentlich“ zu viel der Tinktur.)

Baelfire: „Au!“

Rumpelstilzchen: „Im Gegenteil. Ich brauche mehr Macht. Und damit beschütze ich dich.“

Baelfire: „Wenn du keine Macht hättest, würde ich auch keinen Schutz brauchen.“

Rumpelstilzchen: „Ich werd sie nicht los.“

Baelfire: „Hast du's versucht?“

Rumpelstilzchen: „Versucht? (holt den Dolch hervor.) Wenn mich hiermit, jemand tötet, geht die Macht auf ihn über. Das weißt du doch Bae. Soll das etwa geschehen?“

Baelfire: „Nein. Das will ich nicht. Gibt es keinen Anderen weg die Macht loszuwerden? Hast du denn mal...“

(Plötzlich kommt das Dienstmädchen herein.)

Rumpelstilzchen: „Suche du danach wenn du willst Bae, aber erwarte nicht so viel.“

Baelfire: „Papa, wenn ich einen weg finde wie du die Macht loswirst, bei dem niemand getötet oder verletzt wird. Machst du's dann“?

Rumpelstilzchen: „Es ist völlig unmöglich.“

Baelfire: „Aber wenn, machst du's dann? Früher war's so schön.“

Rumpelstilzchen: „Bist du wirklich so unglücklich Bae? Ich kann jeden deiner Wünsche erfüllen. (Schweigen.) Sag's mir was willst du?“

Baelfire: „Ich will meinen Vater.“

Rumpelstilzchen: „Ich will nur das du glücklich bist Bae. Wenn du einen Weg findest, dann mach ich's.“

(Baelfire lächelt.)

Baelfire: „Gut. (reicht ihm die Hand. Rumpelstilzchen beäugt diese erst misstrauisch nimmt sie dann aber an.) Gut es gilt.“

Rumpelstilzchen: „Es gilt.“

Szene III: Wald vor Rumpelstilzchens Hütte/ TagBearbeiten

(Rumpelstilzchen und Baelfire gehen durch den Wald, ein paar Kinder spielen.)

Rumpelstilzchen: „Willst du nicht mitmachen Bae? Ich hab noch was langweiliges zu erledigen.“

Baelfire: (lustlos.) „Ist gut.“

(Rumpelstilzchen geht. Baelfire nähert sich den spielenden Kindern, als sie ihn bemerken halten sie inne und laufen davon.)

Kind 1#: Los weg.Kommt schnell.“

(Rumpelstilzchen verschwindet in seiner Hütte. Traurig setzt sich Baelfire auf einen Baumstamm. Plötzlich taucht ein Mädchen hinter ihm auf.)

Morraine: „Baelfire?“

Baelfire: (besorgt.) „Vorsicht Morraine, nicht das man dich sieht. (Sie setzt sich zu ihm.) Ich bin gefährlich."

Morraine: „Alle zittern vor deinem Papa. Aber ich nicht. Du wachst über mich.Und die anderen übertreiben wahrscheinlich, ich sah ihn auf dem Schlachtfeld die Kämpfe beenden. Es war unglaublich.“

Baelfire: „Er wird immer unerträglicher. Aber er könnte wieder wie früher werden.(Pause/nachdenklich.) Wenn ich einen Weg finde.“

Morraine: „Reul Ghorm!“

Baelfire: „Was?“

Morraine: „Ich hab was auf dem Schlachtfeld davon gehört, die anderen Soldaten haben davon erzählt. Reul Ghorm, ist ein Geschöpf das die Nacht regiert. Die ursprüngliche Macht.“

Baelfire: „Mächtiger als Papa oder schlimmer?“

Morraine: „Mächtiger als alles.“

(Äste knacken. Morraine horcht auf.)

Morraine: „Er kommt zurück. Ich wünsch' dir Glück.“

(Morraine geht weg, Rumpelstilzchen kommt vorbei und sieht sie so gerade noch im weggehen.)

Rumpelstilzchen (überrascht.) „Deine Freundin und die Jungs sind weg?“

Baelfire: „Weil alle Angst haben.“

Rumpelstilzchen: „Wovor sollten sie Angst haben Bae? Sie werden darüber hinwegkommen.“

Baelfire: (sieht das Blut auf dem Stiefel seines Vaters.) „Was ist das auf deinem Stiefel?“

Rumpelstilzchen: (beiläufig.) „Oh ja das... äh, wir brauchen eine Neue Magd.

Baelfire: (Baelfire versteht. geschockt.) „Oh Gott! Nein!!“

Rumpelstilzchen: (zischt.) „Sie hat das mit dem Dolch gehört!“

Baelfire: „Sie war doch stumm!! Sie hätte nichts erzählen können.“

Rumpelstilzchen: „Hm. Aber stumme malen Bilder.“

Szene IV: Wald vor Rumpelstilzchens Hütte/ NachtsBearbeiten

(Baelfire steht mit einer Laterne im Wald.)

Baelfire: (unsicher/ängstlich.) „Reul Ghorm, Reul Ghorm? Bist du da? Wenn du helfen kannst, bitte komm und zeige dich mir. (plötzlich erscheint die Blaue Fee, neben Baelfire. Er erschrickt kurz.) Kannst du mir helfen?“

Blaue Fee: „Ich kann helfen.“

Baelfire: „Und wieso sollte ich dir vertrauen?“

Blaue Fee: „Weil es gute Magie und dunkle Magie gibt. Und ich auf der guten Seite stehe.“

Baelfire: „Du bist eine Fee!“

Blaue Fee: „Äha, Oh! Du hattest schon Kontakt mit Magie nicht wahr? Es gibt da etwas düsteres.“

Baelfire: „Meinen Vater. Er ist der Dunkle.“

Blaue Fee: „Ohh, ich kann ihn nicht wieder zurückverwandeln. Aber ich kann ihn irgendwo hinschicken wo er seiner Macht beraubt ist.“

Baelfire: „Nicht ins Gefängnis, ich möchte bei ihm sein. So wie früher.“

Blaue Fee: „Kein Gefängnis, nur ein Ort, wo keine Magie ist.“

Baelfire: „Aber Magie ist überall.“

Blaue Fee: „In dieser Welt ja. Was deinen Vater plagt gibt es nur in unseren Gefilden. Seine Kräfte gehören nicht hier her. Ihr müsst dorthin gehen wo ihr diesem Fluch entfliehen könnt.“

Baelfire: „Gehen? Wir müssen weg von hier?“

Blaue Fee: „Ja. Das ist die einzige Möglichkeit. Kannst du das? Kannst du für etwas unbekanntes alles hinter dir lassen?“

Baelfire: „Wenn ich meinen Vater wiederkriege, dann ja.“

Blaue Fee: „Du bist ein sehr guter Sohn Baelfire. Du bist es der ihn menschlich bleiben lässt. Das kleine Lichtlein in ihm das immer noch scheint, ist seine Liebe für dich. Öffne deine Hand.“

(Bae tut es. Die Blaue Fee lässt etwas in Bae’s Hand fallen was sich sich beim Aufprall sofort ein Stück vergrößert. Eine leuchtende Bohne.)

Baelfire: „Was ist das?“

Blaue Fee: „Eine Zauberbohne, die allerletzte von der wie Feen noch wissen. Die anderen sind alle aufgebraucht. (Bae betrachtet die Bohne.) Nutze sie weise, und folge ihr wohin sie dich auch führt. Sie wird euch beide retten.“

(Die Fee fliegt davon, Baelfire sieht ihr nach, dann nimmt er die Laterne und läuft davon.)

Szene V: Rumpelstilzchen Hütte / ihnenBearbeiten

(Baelfire betritt die Hütte, Rumpelstilzchen sitzt am Spinnrad.)

Baelfire: „Papa? Papa. Ich weiß es. Ich ab einen Weg gefunden wie alles wieder so wird wie es war. Du musst mit kommen. Ich kann alles wieder gut machen. Weißt du wer Reul Ghorm ist?“

Rumpelstilzchen: (horcht auf.) „Blauer Stern? Die blaue Fee? Sag mir nicht du hast sie gefragt. Feeenmagie, verträgt sich nicht mit dem was ich bin.“

Baelfire: „Du hast es versprochen. Sie kann uns helfen uns in einen, Ort ohne Magie bringen.“

Rumpelstilzchen: (abfällig.) „Ein Ort ohne Magie. Ich wäre Machtlos, schwach...“

Baelfire: „Wie alle. Es wäre bedeutungslos. Wir wären glücklich.“

Rumpelstilzchen: „Das sind wir auch hier.“

Baelfire: „Vater! Bitte! Du wirst schlimmer, du hast es versprochen. Es kann funktionieren. Glaub mir. Wir haben noch eine Abmachung. Möchtest du sie brechen?“

Rumpelstilzchen: „Nein.“

Szene VI: Wald/ Nachts IBearbeiten

(Baelfire führt Rumpelstilzchen durch den Wald zu einer Lichtung.)

Rumpelstilzchen: (ungeduldig.) „Wohin gehen wir Junge? In was für eine Welt willst du mich bringen? In welcher Welt gibt es keine Magie?“

Baelfire: „In einer Besseren.“

(Baelfire holt die gläserne/weiße Bohne hervor, wirft sie ein paar Meter weit auf den Boden. Nichts passiert. Plötzlich leuchtet ein bläulicher licht um die Bohne. Ein grüner Wirbel öffnet sich im Boden und lässt einen großen Krater.erscheinen.)

Rumpelstilzchen: „WAS IST DAS BAE? EIN WIRBELSTURM!“

Baelfire: „WIR MÜSSEN DADURCH!“

Rumpelstilzchen: „NEINNEINNEIN DAS KANN ICH NICHT!“

Baelfire: „ES IST DIE EINZIGE MÖGLICHKEIT!“

Rumpelstilzchen: „NEINNEINNEINNEINNEIN DAS IST EIN TRICK. ES WIRD UNS ZERFETZEN!“

Baelfire: „NEIN! ES WIRD ALLES GUT. ICH VERSPRECHE ES. PAPA!...“

(Der Boden unter Bae’s Füßen wird weg gesaugt, Bae stürzt hinein, aber Rumpelstilzchen hält ihn am Arm, und sich am Rand des Kraters fest.)

Baelfire: „WIR MÜSSEN DADURCH. WAS MACHST DU DENN? PAPA! DER DURCHGANG SCHLIESST SICH BALD WIEDER LOS!“

Rumpelstilzchen: „ICH KANN NICHT, ICH KANN NICHT!“

Baelfire: „PAPA BITTE, NUR SO WIRD ALLES GUT!“

Rumpelstilzchen: „NEIN BAE ICH KANN NICHT!“

Baelfire: „PAPA, BITTE!“

Rumpelstilzchen: „ICH KANN NICHT!“

Baelfire: „DU FEIGLING DU HAST ES VERSPROCHEN! BRICH DEIN VERSPRECHEN NICHT!“

Rumpelstilzchen: „ICH KANN NICHT!“

(Bae wird losgerissen und verschwindet im Wirbel.)

Baelfire: „PAPA! Ahhh!...“

(Sofort ist der Wirbel verschwunden. Zitternd hängt Rumpelstilzchen am Rand des kleinen Kraters.)

Rumpelstilzchen: „Bae! BAE! (beginnt im Dreck zu graben.) Neinneinneinneinnein NEIN BAE. ES TUT MIR LEID BAE. ICH WILL MIT DIR GEHEN, ICH WILL MIT DIR GEHEN BAE. ICH WILL MIT DIR GEHEN BAE! BAE, BAE, BAEEE!!!“

(Rumpelstilzchen gräbt verzweifelt im Boden herum.)

Szene VII: Wald/ Nachts IIBearbeiten

Rumpelstilzchen: „REUL GHORM! ZEIGE DICH!“

(Die Blaue Fee taucht hinter Rumpelstilzchen auf. Dieser Dreht sich um.)

Rumpelstilzchen: „SAG WIE FOLGE ICH IHM!“

Blaue Fee: „Du hättest mit ihm gehen sollen. Dein Sohn hatte die letzte Zauberbohne.“

Rumpelstilzchen: (faucht.) „DU LÜGST DOCH.“

Blaue Fee: „So etwas tun wir nicht.“

Rumpelstilzchen: „EINE LÜGE!“

Blaue Fee: „Du wirst nie in diese Welt gelangen.“

Rumpelstilzchen: (selbstsicher.) „Ich finde einen Weg. Es gibt andere Möglichkeiten. Einen Raumsprung,...“

Blaue Fee: „Nein.“

Rumpelstilzchen: „…einen Zeittunnel,...“

Blaue Fee: „Nein.“

Rumpelstilzchen: „Einen Magier!“

Blaue Fee: „Du kannst nicht...“

Rumpelstilzchen: „Ein Fluch!!“

Blaue Fee: (kleinlaut.) „Nein.“

Rumpelstilzchen: „Ahhhhhr!! Es ist also ein Fluch.“

Blaue Fee: „Natürlich denkst du an einen Fluch statt an etwas gutes. Deine Zauberkraft ist durch ihren eigenen verdorbenen Kern begrenzt. Jedenfalls ist es unmöglich. Oder der Preis ist hoch.“

Rumpelstilzchen. „Ich habe schon teuer bezahlt.“

Blaue Fee: „Dann wärst du bereit diese Welt für die andere zu Opfern? Denn so hoch ist der Preis.“

Rumpelstilzchen: „TJA WAS DENKST DU WOHL?“

Blaue Fee: „Das ich froh bin das so ein Fluch außerhalb deiner Fähigkeiten liegt.“

Rumpelstilzchen: „Ja bis jetzt. Aber ich habe alle Zeit der Welt. Und ich werde nicht andere tun. Und ich denke an nichts anderes. Ich finde einen Weg. Du hast mir meinen Sohn genommen. Aber ich bekomme ihn wieder.“

Blaue Fee: „Es war allein deine Schuld.“

Rumpelstilzchen: „DU HAST IHN MIR GESTOHLEN. ABER ICH BEKOMME IHN WIEDER!!!“

Blaue Fee: „Du, hast Baelfire vergrault.“

(Rumpelstilzchen schlägt nach der Fee, sie weicht ihm aus. Sie fliegt davon.)

Rumpelstilzchen: „ICH FINDE IHN! OH JA ICH FINDE IHN!!! (leiser.) ja ich werde ihn finden.“

Fortsetzung Folgt...

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