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Szene I: Hütte von Red und Witwe Lucas/Winter/ NachtsBearbeiten

(Ein junge klopf an einen Fensterladen. Einer kleinen Hütte. Von drinnen antwortet eine krächzende Stimme.)

Red (Off.): „Wer ist da?

Peter: „Lass mich rein.“

Red (Off.): „Ich bin nur eine arme alte Witwe, verschon mich.“

Peter: „Lass mich rein oder...“

Red (Off.): „Ja?“

Peter: „Ich huste und puste und blass dir dein...“

(Die Fensterläden werden geöffnet, und Red strahlt ihn lachend an.)

Red: „Du hustest und pustest?“

Peter: „Mir viel nichts ein.“

Red: „Du denkst du reißt das Haus ein wenn du einmal pustest.

(sie sind kurz davor sich zu küssen.) Na ja das könnte passieren?“

Peter: „Oh!“ (lacht.)

Red: „Scht! Nebenan sitzt Großmutter, und ich soll die Fensterläden zu lassen.“

Peter: „Ja sie mag mich nicht.“

Red: „Das hab ich gemeint.“

Peter: „Du solltest weg hier...“

Red: „Ich weiß. Egal wohin.“

Peter: „Und als Schmied kann ich überall Arbeit finden.“

Red: „Du würdest alle verlassen die du kennst. Allein für mich?“

Peter: „Ich tu alles für dich.“

Red (verlegen.): „Peter pass auf, deine gefährliche Ausstrahlung schwächt mich.“

Peter: „Komm raus, nur ne' Minute.“

Red: „Es ist doch schon dunkel das erlaubt sie nicht.“

Witwe Lucas: (Off.) „Red! Wo bist du was machst du?“

(Red erschrickt will aufspringen. Aber Peter hält sie fest.)

Red: „Lass los.“

Peter: „Du musst bezahlen. Gib mir einen Kuss.“

Witwe Lucas: (Off.) „Red komm jetzt her.“

(Red gibt Peter einen Kuss auf die Wange. Schließt das Fenster.)

Szenenwechsel

Szene II: WohnzimmerBearbeiten

(Red betritt das Wohnzimmer, in der Haustür stehen ein paar Jäger und Red's Großmutter.)

Red: „Was ist los?“

Witwe Lucas: „Das hat nichts mit die zu tun. Nur ein paar Narren, sie riskieren nur wegen einiger toter schaffe ihr Leben.“

Jäger 1#: „Der Wolf hat letzte Nacht ein Dutzend gerissen.“

Red: „Und weswegen hast du gerufen? Wolltest du... mich im,... Auge behalten?“

Jäger 1#: „Guten Abend Red. Wir wollen den Wolf als Gruppe jagen."

Red: (aufgeregt.) „Ihr jagt den Wolf! Darf ich mit? In einer großen Gruppe bin ich sicher.“

Witwe Lucas: „Sei nicht albern. Du gehst nicht raus, und lass die Kapuze auf Rot ängsticht Wölfe.“

Red: „Sie tragen kein Rot.“

Witwe Lucas: „Das sind ja auch Narren. Die Wolfszeit dauert nur noch zwei Tage. Lasst ihn ein paar Schafe reißen. Jetzt geht nach Hause.“

(Großmutter schließt die Tür, verriegelt sie sofort.)

Red: „Ich hoffe sie Töten den Wolf. Dann können wir uns wieder frei bewegen.“

Witwe Lucas: „Du willst nur mit diesem Tauge nichts Peter in die Wälder.“

Red: „Er ist kein tauge nichts. Er arbeitet hart, und hat Pläne.“

Witwe Lucas: „Oh ja da bin ich ganz sicher. Jetzt komm, du kennst die Regel.“

(Mit einem Holzbalken verriegeln sie zusätzlich die Tür, Großmutter lässt das Kamingitter herab. Die Fenster werden alle mit Schlössern verriegelt.)

Witwe Lucas: „Gut, geh zu Bett Mädchen.“

Red: „Ja Großmutter.“

(Großmutter nimmt in einem Schaukelstuhl vor der Tür platz, mit einer Armbrust in den Händen.)

Witwe Lucas: „Ich hoffe dieser junge lungert morgen nicht mehr hier herum. Trag- die Kapuze.“

Red: „Ja Großmutter.“

Szene III: Wohnzimmer IIBearbeiten

(Red kommt ins Zimmer.)

Red: „Hast du überhaupt geschlafen?“

Witwe Lucas: „Ach ich schlafe bei den Trollen im jenseits. Ich öffne die Läden und du siehst nach ob der Wolf bei den Hühnern war.“

Red: „Ja Großmutter.“

(Sie nehmen den Balken von der Tür, Red öffnet sie.)

Witwe Lucas: „Trag den Umhang!“

(Red schließt die Tür und geht, während Großmutter sich an den Fensterläden zu schaffen macht.)

Szene IV: Hühnerstall/ Ihnen TagBearbeiten

(Red sammelt die Hühnereier in einem Korb. Plötzlich raschelt etwas, sie geht dem nach. Plötzlich taucht ein Mädchen aus einer Ecke auf.)

Snow White (verängstigt.) „Entschuldige ich verschwinde.“

Red: „Stiehlst du, unsere Eier?“

Snow: „Nein! (Sieht auf die zwei Exemplare in ihren Händen, streckt sie aus.) Nur zwei.“

(Red sieht das Snow Angst hat.)

Red: „Hey, hey, ist schon gut.“

Snow: „Danke. Weißt du ähm... letzte Nacht war irgend was da draußen. Da war so ein Heulen. Ganz nah und es war so kalt...“

Red: „Hey, komm mit. Komm mit mir. (Snow traut sich aus ihrer Ecke.) Alle hier nennen mich Red.“

Snow: „Ich bin Snow- ...frosty.“

Red: „Frosty? Ehrlich?“

Snow: „Nein. Es ist nur jemand hinter mir her. Also...“

Red: „Natürlich hast du kein vertrauen du kennst mich nicht. Hey das kann ich verstehen, dann sag doch nur wie ich dich nenne soll.“

Snow: „Ähm, Margret, nein Mary. Mary.“

Red: „Also gut, dann nenne ich dich Mary. Komm mit.“

Szene V: Red's Hütte draußen / TagBearbeiten

(Red und Snow gehen den Hügel vor der Hütte hinab zu einer Lichtung auf der ein Brunnen Steht.)

Red: „Ich hole nur schnell etwas Wasser bevor wir reingehen.“

Snow: „Was war das für ein Geheul.“

Red: „Es ist Wolfszeit. Ein Mörderischer Wolf ist hier. So groß wie ein Pony und sehr Blutrünstig. (s'ie haben den Brunnen erreicht.) Er treibt sein Unwesen in der Gegend er tötet Vieh... warte das klemmt manchmal. Hier.“

(Red versucht den Eimer über den Flaschenzug zu ziehen, gibt Snow den Rest vom Seil. Beide ziehen. Snow und Red machen, rücken an rücken, eine Entdeckung.)

Red: „Hey Sieh dir das an. Mary, das Wasser... Mary? Mary! Mary?“

(In dem Hochgezogen Eimer ist kein Wasser, sondern Blut. Red lässt den Eimer fallen. Snow ist wie erstarrt, nur wenige Meter vom Brunnen entfernt liegen die blutigen, verstümmelten, Leichen der Jägertruppe.)

Szene VI: Scheune des DorfesBearbeiten

(Die Dorfbewohner halten eine Ratssitzung ab.)

Off: „Tot dem Wolf!“

(Aufgeregtes Durcheinandergeredet.)

Jäger 1#: „Eins verspreche ich euch. Letzte Nacht, das war das alle-letzte-Massaker! (Die Menge stimmt zu.) Wäre ich nur zehn Minuten länger geblieben, wäre ich unter den Toten. (Snow, Red und Großmutter betreten die Versammlung.' Unter den Leuten ist auch Peter.) Und wenn ich mir vorstelle, ich wäre umgekehrt, hätte ich ihn wohl auf frischer tat ertappt und vielleicht, hätte ich die Kreatur erlegen können.“

Witwe Lucas: „Hättet ihr nicht!“

Jäger1#: „Witwe Lucas...“

Witwe Lucas: „Dies Kreatur ist gewaltiger als ihr es euch vorstellt. Ihr hättet keine Chance. Bleibt im Haus, schützt eure Kinder, vergesst das Vieh.“

Jäger 1#: „Das alles sagtet ihr schon.“

Witwe Lucas: „Aber nicht woher ich das weiß. Vor beinahe 60 Jahren war ich ein Kind und hatte 6 ältere Brüder, stark wie eichen, und alle waren Veteranen des zweiten Ogerkrieges. Und mein Vater, war der Größte von allen. Einmal zur Wolfszeit ging er mit um es mit dem Wolf auf zu nehmen. Es war damals ein anderer Wolf aber, er war genauso furchterregend. Sie zogen los um mich zu beschützen. Ich sollte schlafen gehen aber ich kletterte aufs Dach um zu zusehen. Ganz still und heimlich. Sie hatten schon die Bestie schon umzingelt, alle sieben Mann. Ihre Sperre waren auf den Wolf gerichtet. Und dann ging es los. Er sprang sie an. Nicht die Männer, sondern die Sperre. Er ergriff sie mit dem Maul und biss die Stiele durch. Sie stachen mit den zersplitterten enden zu aber es half nichts. Er hat ihnen so schnell die Kehlen zerfetzt, das ihnen nicht mal Zeit blieb um zu schreien, zu beten... für ein Leb wohl. Mein Vater war tot, ich stürzte vom Dach hinunter, und landete im Blut. Direkt vor dem Wolf. Ich spürte seinen Atem im Gesicht. Und er schlug seine Zähne in meinen Arm, (sie krempelt ihren Ärmel hoch.) und ich rollte mich weg. (Sie zeigt ihnen die Narben auf ihrem Arm.) Seine Augen waren so schwarz als wären sie gar nicht da. Und dann lief er weg. Habt ihr schon mal ein wildes Tier weglaufen sehen als wärt ihr ihm egal? Wenn dieser Wolf so ist wie jener damals, dann kann ihn niemand besiegen. Er hat schon gewonnen, allein weil er in unserer Welt lebt. Mann kann ihn nicht töten. (flüstert.) Man versteckt sich.“

Szene VII: Hütte/ Red's ZimmerBearbeiten

Snow: „Sie ist wirklich äußerst willensstark.“

Red: „Ja ziemlich. Das hier ist ein Gefängnis für mich.“

(Blickt zu Tür im Nebenzimmer sitzt die Großmutter und strickt.)

Snow: „Und dieses Gefängnis hindert dich... jemanden zu sehen?“

Red: „Woher weiß du das?“

Snow: „Ich hab vorhin die Blicke zwischen euch beiden gesehen und ich muss sagen die waren ziemlich auffällig.“

(Beide kichern.)

Red: „Ja. Peter. Wir sind schon ewig freunde, aber ...jetzt ist es... irgendwie ...tja... anders.“

Snow: „Das muss sehr schön sein.“

Red: „Hast du jemanden?“

Snow: „Oh, nein. Das wird auch kaum passieren. Du hast Glück Red.“

Red: „Ich weiß. (flüstert.) Und wir planen zusammen wegzugehen. Wir haben leider, nicht viel zeit miteinander. Großmutter hat angst vor dem Wolf, lässt mich nicht allein raus. Und du hast gesehen was er tut. Manchmal fürchte ich sie hat recht.“

Snow: „Oh Sie hat recht mit dem Wolf. Aber sie sollte dich nicht hindern deine Liebe zu verwirklichen.“

Red: „Und du hast das Gefühl das tut sie. (Pause.) Wir töten den Wolf!“

Snow: „Äh, ö... hey halt.“

Red: „Wir wären Helden.“

Snow: „Red er hat mehrere gute Jäger zerfetzt.“

Red: „Aber die gehen nachts wenn er im Vorteil ist. Wenn wir jetzt gehen schläft er in seiner Hölle da können wir ihn leicht umbringen. Los Komm.“

Snow: (ängstlich.) „Red ich weiß nicht.“

Red: „Ich werde gehen. Mit dir oder ohne dich. Weil du recht hast. Ich kann nicht immer im Gefängnis sein.“

(Red nimmt ihr Cape und lässt Snow zurück.)

Szene VIII: Wald / Tags IBearbeiten

(Red und Snow stampfen durch den verschneiten Wald.)

Snow: „hier is was.“

Red: „Das ist ein Hund. Siehst du wie klein die sind? Hier ist der Schnee verweht, alle Spuren sind verdeckt.“

Snow: „Hey, hier drüben.“

Red: „Das... ist ein Kaninchen. Wir suchen etwas enorm großes. Wir eine Hundespur aber riesig. Zwanzig Zentimeter im Durchmesser mit großen krallen.“

Snow: „So was hier?“

(Vor ihnen sehen sie die besagte Spur.)

, das muss gesprungen sein, sehr weit.“

Red: „Ja. (blickt in die ferne, dort gehen die Spuren weiter.) und die da. Oh mein Gott, wie groß ist das Vieh?“

Snow: „Das war ein Sprung? Von hier? Bis da drüben?“

Red: „Komm mit, da vorn durch die Büsche Richtung Hügel.“

Snow: „Du bist gut.“

Red: „Wenn ich was finden will, bin ich gut im aufspüren.“

Szene IX: Wald IIBearbeiten

Snow: „Hier ist noch eine.“

Red: „Ja. Und hier ist...“

(Die Spur verändert sich, in den Wolfstatzen formen sich Stiefelabdrücke'.)

Snow: „Was?“

Red: „Die Spur sieht aus wie ...halb Wolf und halb, Stiefel. Siehst du?“

Snow: „Wölfe tragen keine Stiefel.“

Red: „Nein. Sicher nicht.“

Snow: „Und da vorne sehen sie aus wie Menschenspuren.“

Red: „Als wär's Mensch und Wolf.“

Snow: „Red was für ein Monster ist das?“

(Die beidem sehen sich an.)

Szene X:Bearbeiten

Szene XI:Bearbeiten

Szene XII:Bearbeiten

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