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Szene I: Schloss von Sir Maurice/ ThronsaalBearbeiten

(Sir Maurice und seine Ritter stehen um einen Schlachtplan.)

Ritter 1#: „Sir, es gibt Nachricht vom Schlachtfeld. Ervenlie ist gefallen.“

Sir Maurice: „Bei allen Göttern!“

Sir Gaston: „Wäre er nur gekommen.“

Sir Maurice: (barsch.) „Ist er aber nicht richtig?“

(Er geht zum Thorn setzt sich.)

Sir Maurice: (verbittert.) „Oger, sind keine Menschen!“

Sir Gaston: „Wir müssen etwas unternehmen, wir müssen sie aufhalten.“

(Eine junge Frau, in einem golden Kleid, hält die Hand des Sire.)

Sir Maurice: „Sie sind nicht aufzuhalten.

Prinzessin Belle: „Vielleicht ist er ja gerade unterwegs Papa.“

Sir Maurice: „Zu spät mein Goldstück. (keucht.) Es ist, zu spät.“

(Plötzlich ertönt lautes Klopfen an der Tür. Belle und Sir Maurice stehen auf.)

Belle: (hoffnungsvoll.) „Das ist er, das muss er sein.“

Sir Maurice: „Wie konnte er die Mauern überwinden? Öffnet!“

(Die Wachen entriegeln die Tür. Als sie Die schwere eingangs Pforte öffnen, steht niemand im Gang.)

Rumpelstilzchen: „Nicht euer Glückstag heute hä? (Rumpelstilzchen sitzt plötzlich auf dem Thron. Gaston zieht sein Schwert, geht auf ihn zu.) Ihr schicktet mir eine Nachricht. Sie lautetet wie ähm, (dramatisch.) Hilfe! Hilfe! Wir sterben! Könnt ihr uns retten? (er steht auf.) Und die Antwort lautet: (schlägt mit der Handfläche Gastons Schwert beiseite.) Ja. Kann ich, ja ich kann eure kleine Stadt beschützen. Doch... nicht umsonst.“

Sir Maurice: „Wir haben euch Gold versprochen.“

Rumpelstilzchen: „Ah! Nun wisst ihr, ich äh... spinne Gold. Ich wünsche mir, von euch etwas besonderes. Mein Preis, ist sie!“

(Er zeigt auf Belle Sofort legt Gaston seine Arm schützen vor sie.)

Sir Maurice. „Nein!“

Sir Gaston: „Die junge Lady ist verlobt, mir mir.“

Rumpelstilzchen: „Ich fragte nicht ob sie verlobt ist. Ich suche nicht nach Liebe. Ich will eine Haushälterin. Für mein beeindruckendes Anwesen. Entweder sie, oder wir lassen es.“

Sir Maurice: (eiskalt.) „Hinaus! Verschwindet!“

(Zeigt Richtung Tür, Gaston schiebt mit seinem Arm Belle aus dem Weg.)

Rumpelstilzchen: „Wie ihr wünscht.“

(Rumpelstilzchen geht langsam zur Tür.)

Belle: „Nein wartet!“

(Rumpelstilzchen bleibt stehen. Dreht sich um. Belle kommt hinter Gaston hervor, dieser und ihr Vater sehen sie verblüfft, überrascht an. Belle stellt sich vor Rumpelstilzchen.)

Belle: „Ich werde mitkommen.“

(Rumpelstilzchen jubelt.)

Sir Gaston: „Das verbiete ich!“

Sir Maurice: „Nein!“

Belle: „Nur ich habe das Recht über mein Schicksal zu entscheiden. (Alle Schweigen./ Entschlossen.) Ich werde gehen.“

Rumpelstilzchen: „Es ist für immer kleines.“

Belle: „Meine Familie, meine Freunde, überleben alle?“

Rumpelstilzchen: „Du hast mein Wort.“

Belle: „Dann habt ihr meins. Ich werde für immer mit euch gehen.“

Rumpelstilzchen: (freudig.) Schön Ji-ahh!“

Sir Maurice: „Belle, Belle! Das darfst du nicht! Belle, bitte, du darfst nicht mit diesem... Monster gehen.“

(Rumpelstilzchen fast sich übertrieben an die Brust, als hätte ihn das schwer getroffen.)

Belle: „Vater, Gaston, so hab ich entschieden.“

Rumpelstilzchen: „Wisst ihr, Sie hat recht. Der Handel, ist geschlossen. (Pause.) Oh! gratuliere ihr habt den Krieg gewonnen!“ (kichert.)

(Rumpelstilzchen und Belle verlassen den Saal.)

Szene II: Rumpelstilzchens Schloss/ Speisesaal IBearbeiten

(Rumpelstilzchen durchquert schnellen Schrittes mit Belle den Saal. Alle Fenstervorhänge sind zugezogen, der Saal liegt im halbdunkel. Ein Spiegel in der Ecke ebenfalls. An den Fensterseiten des Raumes stehen zahlreiche Souvenirs..)

Belle: „Äh, wohin, wohin bringt ihr mich?“

Rumpelstilzchen: „Nennen wir es, dein Zimmer.“

Szene III: Kerker IBearbeiten

(Rumpelstilzchen öffnet, mittels einer Handbewegung eine Tür.)

Belle: „Mein Zimmer?“

Rumpelstilzchen: „Klingt das nicht viel netter als Kerker?“ (lacht.)

Belle: „Nein!“

(Rumpelstilzchen schubst sie hinein, und schließt die Tür hinter sich. Lacht.)

Belle: (Off.) „Ihr könnt mich doch nicht hier einsperren? (3x klopfen.) Hallo, Hallo!“

Szenenwechsel:

(Außenaufnahme von Rumpelstilzchens Schloss, in mitten von verschneiten Bergen.)

Szene IV: Ihnen: Speisesaal/ Tag IIBearbeiten

(Belle stehlt ein Teeservice auf den Tisch ab. Rumpelstilzchen hat die Füße auf den Tisch gelegt.)

Rumpelstilzchen: „Du wirst mir das Essen servieren, und mein Schloss sauber halten.“

Belle: „Ich, ich verstehe.“

Rumpelstilzchen: „Du staubst mein Bücher ab, und wäschst mein Kleider.“

Belle: „Hm-hm ja.“

Rumpelstilzchen: „Du besorgst frisches Stroh wenn ich am Spinnrad spinne.“

Belle: (nickt.) „Sehr wohl.“

Rumpelstilzchen: „Oh! Und du wirst den Kindern die ich erlege, die Haut abziehen.“

(Belle lässt schockiert eine Teetasse fallen.)

Rumpelstilzchen: „Das hab ich nicht ernst gemeint, ein Scherzlein.“

Belle: (atmet erleichtert auf.) „Natürlich.“

(Belle hebt die Tasse wieder auf.)

Belle: „Du meine Güte.“

(Rumpelstilzchen regt den Kopf um zusehen was los ist.)

Belle: „Es tut mir sehr leid aber, es ist was, abgesprungen. Aber, nur eine ganz kleine Ecke.“

Rumpelstilzchen: (gleichgültig.) „Nur ein Tasse was soll's.“

(Belle kümmert sich wieder um das Service, Rumpelstilzchen sieht sie an.)

Szene V: Speisesaal/ Tags IIIBearbeiten

(Rumpelstilzchen hält die kaputte Teetasse in der Hand. Belle setzt sich auf die Tischplatte.)

Rumpelstilzchen: (überrascht.) „Oh.“

Belle: „Wieso sollte ich zu euch kommen?“

Rumpelstilzchen: „Es war etwas schmutzig.“

Belle: „Ich glaube ihr wart einsam. Jeder Mann ist doch mal einsam.“

Rumpelstilzchen: „Ich bin kein Mann.“

(Setzt sich zu ihr.)

Belle: „Also ich konnte mich, ein paar Monate, hier umsehen. Und äh ganz oben, liegt äh, Kleidung und zwar, wie für, ein Kind. Hat sie mal euch gehört oder... hattet ihr einen Sohn?

Rumpelstilzchen: (traurig.) „Oh ja. (Pause.) Es gab einen. Ich verlor ihn. Und seine Mutter ebenso.“

Belle: „Oh ähm, das tut mir leid. (Schweigen.) Also, dann wart ihr einst ein Mann. Ein ganz normaler Mann. (Rumpelstilzchen schweigt.) Wenn ich schon für den Rest meines Lebens niemanden mehr kennen lernen werde darf, ich dann wenigstens euch kennen lernen?“

Rumpelstilzchen: „Vielleicht... (steht auf.) vielleicht willst du ja nur (Spricht übertrieben.) die Schwächen des Monsters herausfinden?“

(Belle sieht ihn freundlich an.)

Belle: „Aber ihr seit kein Monster. Ihr haltet euch für hässlicher als ihr seit deshalb deckt ihr alle Spiegel ab. Nicht wahr? Hm?“

(Poltern/ Klopfen.)

Szene VI: EingangshalleBearbeiten

(Die Tür öffnet sich, Gaston steht mit ausgestreckten Schwert auf der Schwelle.)

Sir Gaston: „Ich bin Sir Gaston. Und du Bestie nahmst mir m...“

(Rumpelstilzchen schnippt, Gaston wird in Rauch gehüllt, als der Rauch verschwindet liegt auf dem Boden eine Rose.)

Szene VII: Speisesaal IVBearbeiten

(Rumpelstilzchen kommt herein, Belle erwartet ihn. Die Tür schließt sich.)

Belle: „Wer war das?“

Rumpelstilzchen: „Nur ein altes Weib das Blumen verkauft.“

(Er holt die Rose hinter seinem Rücken hervor.)

Rumpelstilzchen: „Hier.“

(Belle nimmt die Rose entgegen.)

Rumpelstilzchen: „Wenn du sie willst.“

Belle: „Vielen lieben dank.“

(Rumpelstilzchen verbeugt sich, Belle knickst. Kichert. Rumpelstilzchen wirkt glücklich. )

Rumpelstilzchen: „Du hattest ein Leben Belle Vor all, dem hier. Freunde, Familie. Was hat dich bewogen mich hierher zu begleiten?“

Belle: „Heldenmut, Opferbereitschaft. Wisst ihr, in diesem Land hat eine Frau nicht viele Möglichkeiten wenn sie, etwas erreichen möchte. Die Welt sehen, oder ein Held sein will. Und, als ihr kamt, war das meine Chance. Ich wollte schon immer mutig sein. Ich sagte mir, tu etwas mutiges und... du wirst Ruhm ernten.“

Rumpelstilzchen: „Und haben sich deine Hoffnungen erfüllt?“

Belle: "Nun ja, ich, wollte die Welt sehen. (Setzt sich wieder auf die Tischplatte.) Das wird ja nun wohl nichts mehr. Aber ich hab, wenigstens meine Stadt gerettet.“

Rumpelstilzchen: „Und was ist mit deinem ähm... Verlobten?“

Belle: „Diese Verbindung war arrangiert. Ehrlich gesagt, war mir Gaston ziemlich gleichgültig. Wisst ihr, für mich ist Liebe, sehr vielfältig. Liebe ist ein, ein Geheimnis das enthüllt werden muss. Ich könnte mein Herz nie jemandem schenken der so oberflächlich ist wie er. (Rumpelstilzchen sieht sie einfach nur an.) Aber, ihr wolltet mir von eurem Sohn erzählen.“

Rumpelstilzchen: „Ich hätte einen Vorschlag. Wie wär's mit einem Handel. Geh in die Stadt und hole mir Stroh, wenn du zurückkommst, hörst du meine Geschichte.“

Belle: (Irritiert.) „Aber, in die... Stadt? (Rumpelstilzchen nickt.) Ihr glaubt das ich zurück komme?“

Rumpelstilzchen: „Oh nein. Ich erwarte dich nie wiederzusehen.“

Szene VIII: Waldweg/ TagBearbeiten

(Belle geht mit einem Korb in der Hand den Waldweg entlang. Plötzlich fährt eine Schwarze Kutsche von hinten auf sie zu, Belle geht aus dem Weg. Die Kutsche hält direkt neben ihr.)

Ritter: „Hooo!“

(Die Tür öffnet sich und die Königin schaut heraus.)

Regina: „Hat meine Kutsche dich vollgespritzt?“

Belle: „Äh oh Nein. Ähm Nichts passiert.“

Regina: „Ich bin es Leid zu fahren. Ich laufe ein Stück mit dir um mir die Füße ein wenig zu vertreten.“

(Schnitt: Regina mit einem Schirm über der Schulter und Belle gehen den Weg entlang. Die Lutsche folgt ihnen mit Distanz.)

Regina: „Du hast nicht viel bei dir.“

Belle: „Damit ich schneller voran komm.“

Regina: „Oh, laufen wir etwas davon? (lächelt.) Vor dem Herren oder dem Liebhaber? (Belle schweigt.) Oh, dem Herren und Liebhaber.“

(Die beiden bleiben stehen. Die Kutsche auch.)

Belle: „Ich glaube, ich lege eine rast ein. Geht, geht ihr nur weiter.“

Regina: „Wenn ich nicht irre, (legt die den Arm um ihre Schulter. Gehen weiter, die Kutsche folgt.) Liebst du deinen Arbeitgeber. Aber du verlässt ihn.“

Belle: „Vielleicht liebe ich ihn. Ich „könnte“ es aber... etwas böses hat von ihm Besitz ergriffen.“

Regina: „Mir scheint, du sprichst von einem Fluch. Doch jeden Fluch kann man auch brechen. Ein Kuss geboren aus wahrer Liebe könnte es. Oh Nein Kindchen, ich würde einer jungen Frau nie nahelegen, einen Mann zu küssen der sie gefangen hält. Wohin sollte das führen?“

Belle: „Richtig.“

Regina: „Denn würde er dich lieben hätte er dich gehen lassen. Und liebt er dich nicht dann würde, auch ein Kuss nichts bewirken.“

Belle: „Nun also, er ließ mich gehen.“

(Sie bleiben wieder stehen.)

Regina: „Ja aber es gab keinen Kuss.“

Belle: „Und ein Kuss... ein Kuss ist genug? Dann wäre er wieder ein Mann?“

Regina: „Ein ganz normaler Mann. Ein Kuss von Herzen. Überwindet jeden Fluch.“

(Belle sieht Regina an.)

Szene IX: Rumpelstilzchens Schloss/ Fenster zum TurmzimmerBearbeiten

(Rumpelstilzchen steht am Fenster und sieht nach draußen. Plötzlich läuft er schnell nach unten.)

Szene X: Speisesaal VBearbeiten

(Belle kommt herein. Rumpelstilzchen tut so als wäre er schon länger am Spinnrad.)

Rumpelstilzchen: „Du bist schon zurück? Gut. Sehr gut, ich habe, fast kein Stroh mehr.“

Belle: „Hm. Kommt schon. Ich freut euch das ich zurück bin.“

Rumpelstilzchen: „Ich bin nicht unerfreut.“

Belle: (kichert.) „Und ihr, habt mir eine Geschichte versprochen.“

Rumpelstilzchen: (überrascht.) „Ach jaa?“

Belle: „Hm-hm.“

(Belle nimmt Rumpelstilzchen den Faden aus der Hand und setzt sich demonstrativ so ans Spinnrad sodass er nicht weiter machen kann.)

Belle: „Erzählt von eurem Sohn.“

Rumpelstilzchen: „ Aaaa... (seufzt.) ich hab ihn verloren. Mehr kann ich gar nicht erzählen.“

Belle: „Und seither... habt ihr nicht mehr geliebt? Und keiner hat euch geliebt.“

Rumpelstilzchen: (beugt sich vor.) „Wieso kamst du zurück?“

Belle: „Zuerst, wollte ich nicht. Dann... hab ich meine Meinung geändert.“

(Sie küssen sich. Als sie sich lösen, verfärbt sich Rumpelstilzchens Gesicht leicht. Im Nase und Wangenbereich hat Rumpelstilzchen leicht helle stellen, und seine Haarspitzen werden glatter. )

Rumpelstilzchen: „Oooch was passiert mit mir?“

Belle: „Küss mich noch mal. Es klappt.“

Rumpelstilzchen: „Was?“

Belle: „Jeden Fluch, kann man Brechen.“

(Rumpelstilzchens Gesicht ist komplett hell. Doch er löst sich von ihr. Sofort wird sein Gesicht wieder dunkel.)

Rumpelstilzchen: (laut.) „WER HAT DIE DAS GESAGT? (ruft.) WER WEISS DAS?“

(Belle erschreckt.)

Belle: „Ich, ich weiß nicht... sie... sie, sie...“

Rumpelstilzchen: „SIE!“

(Er geht zum Spiegel in der Ecke.)

Rumpelstilzchen: (wütend.) „Du... (reist die Decke weg.) Teuflische Seele. (zeigt auf den Spiegel.) DAS WARST DUU! DU HAST SIE GEGEN MICH AUFGESTACHELT! SO GLAUBST DU SCHWÄCHST DU MICH? SO GLAUBST DU BESIEGST DU MICH?“

Belle: (unsicher.) „Mit wem redest du?“

Rumpelstilzchen: (aufgebracht.) „Mit der Königin! Deiner Freundin der Königin. Wie kam sie an dich ran?“

Belle: „Die... die Königin? Ich weiß nicht.“

Rumpelstilzchen: (paranoisch.) „Eine List! Natürlich, wie solltest du etwas für mich empfinden? Oh ja du stehst in ihrem dienst, oder war es deine Idee? So willst du die Heldin sein, du tötest das Biest.“

Belle: „Aber es hat...“

Rumpelstilzchen: „SCHWEIG STILL!!!“

Belle: „Aber es heißt es ist wahre Liebe.“

Rumpelstilzchen: „HALT DEINEN MUND!!!“

Belle: „Wieso glaubst du mir nicht?“

(Packt sie an den Schultern und Schüttelt sie fest.)

Rumpelstilzchen: „WEIL MICH NIENMAD, NIEMAD, JEMALS- JE- LIEBEN KÖNNTE!!!“

Szene XI: Kerker IIBearbeiten

(Rumpelstilzchen wirft Belle in ihren Kerker, lässt sie zurück.)

Szene XII: Speisesaal VIBearbeiten

(Rumpelstilzchen zerschlägt in einem bestialische Wutausbruch mit seinem Gehstock die gläserne Vitrine. Er schöpft stützt er sich ab. Sein Blick fällt auf das Teeservice. Er beginnt die Tassen gegen die Wand zu werfen. Plötzlich hat er Beils kaputter Tasse in der Hand. Er schaut sie an, wird ruhiger, und stellt sie auf den Tisch.)

Szene XIII: Kerker IIIBearbeiten

(Belle schaut ins Leere. Die Tür öffnet sich, Rumpelstilzchen komm herein, er wirkt abreagiert.)

Belle: (macht sich aus das schlimmste gefasst.) „Also... was hast du nun mit mir vor?“

Rumpelstilzchen: (zeigt zur Tür.) „Geh.“

Belle: „Ich soll...“

Rumpelstilzchen: (tut gleichgültig.) „Ich will dich nicht mehr kleine.“

(Belle steht auf, geht zur Tür. Im Rahmen bleibt sie stehen, denkt nach, kehrt gleich zurück.)

Belle: (vorwurfsvoll.) „Du hättest frei sein können. Ja sogar glücklich. (wütend.) Hättest du darauf vertraut, das jemand dich lieben kann. Doch darauf lässt du dich nicht ein.“

Rumpelstilzchen: (unbeeindruckt.) „Alles gelogen.“

Belle: „Du bist ein Feigling, Rumpelstilzchen. Und egal wie dickhäutig du noch werden magst. Daran ändert sich nichts.“

Rumpelstilzchen: „Ich bin kein Feigling kleine. Eigentlich ist es ganz einfach, meine Macht, bedeutet mir mehr, als du.“

Belle: „Nein! Das ist nicht so. Du glaubst nur nicht das ich dich lieben kann. Jetzt hast du dich entschieden. (traurig.) Und du wirst es bitter bereuen. In alle Ewigkeit. (weint.) Dir bleibt nur, ein blutendes Herz... und eine kaputte Tasse.“

(Belle verlässt die Zelle, Rumpelstilzchen schließt die Augen.)

Szene XIV: Speisesaal VIIBearbeiten

(Rumpelstilzchen sitzt wieder am Spinnrad. Plötzlich kommt Regina herein.)

Regina: „Türschlösser, wie nutzlos. Ich will einen Handel besprechen es geht um eine, gewisse, Meerjungfrau.“

Rumpelstilzchen: „Keine Geschäfte heute.“

Regina: „Bist du wütend auf mich? (kalt.) Weswegen diesmal?“

(Schüttet sich Tee in eine Tasse ein.)

Rumpelstilzchen: „Euer kleiner Verrat, ist missglückt. Ihr werdet nie mächtiger sein als ich. Versucht es ruhig weiter meine Liebe. Doch besiegen werdet ihr mich nie.“

Regina: (unschuldig.) „Oooh! Sprichst du von dem Mädchen das ich auf der Straße traf? hm. (lächelt fies.) Wie hieß sie noch? Margerie? Vörnön?“

Rumpelstilzchen: „Belle.“

Regina: (kalt.) „Richtig. Nun, sei versichert ich hatte nichts mit dieser Tragödie zu tun.“

(Rumpelstilzchen hört auf zu spinnen. Regina rührt sich ihren Tee an.)

Rumpelstilzchen: „Welcher Tragödie?“

Regina: (tut überrascht.) „Du weißt es noch nicht? Nun, als sie nach Hause kam... war ihr Verlobter verschwunden. Und, nach ihren Aufenthalt hier, und, ihrer Verbindung mit dir, gab es keinen mehr der sie wollte. Ihr Vater verstieß sie. Er hat sie einfach vor die Tür gesetzt.“

Rumpelstilzchen: (mit zitternder stimme.) „Dann braucht sie ein, Zu-hause.“

Regina: (genussvoll.) „Er war so grausam. Er sperrte sie in einen Turm wo sie gefoltert und ausgepeitscht wurde, um ihre arme Seele zu retten. Irgendwann stürze sie sich in die tiefe. (kühl.) Sie ist tot.“

Rumpelstilzchen: (starr wie ein Götzen.) „Ihr Lügt!“

Regina: „Ach wirklich?“

Rumpelstilzchen: (beherrscht sich.) „Ihr geht besser.“

(Die Türen öffnen sich, Regina stellt ihre Tasse auf den Tisch.)

Regina: „Na schön. Ich habe noch viel vor heute. (beiläufig streicht sie mit der Handspitze über den Tisch.) Hm. Es ist reichlich staubig hier Stilzchen. (flüstert.) Hol dir ein neues Mädchen.“

(Regina geht, die Türen schließen sich.)

Schnitt:

(Rumpelstilzchen geht zu der, inzwischen heilen,Vitrine, öffnet sie. Holt etwas heraus. Er geht zu einem Tisch auf dem ein Pokal steht und tauscht ihn gegen die kaputte Tasse Belle's aus. Rumpelstilzchen weint.)

Fortsetzung Folgt...

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