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Szene I: Lampe des Dschinny's/ IhnenBearbeiten

(Der Dschinn von Agrabar sieht ernst in einen Spiegel. Es ertönen Schritte. Er sieht nach oben durch die „Decke“ sieht er einen König.)

Dschinny: „Dann woll'n wir mal:“

Szene II: StrandBearbeiten

(Die Lampe des Dschinny's wird von einem König in die Hand genommen, er streicht darüber, sofort quillt schwarzer Rauch aus der Lampe als der Rauch sich verzieht steht der Dschinn vor dem König.).

Dschinny: (feierlich.) „Ihr- habt den Dschinn von Agrabar erweckt! (rasselt auswendig.) Euch werden drei Wünsche gewährt, nicht mehr nicht weniger doch ihr müsst wissen, Magie hat ihre Grenzen. So wünscht euch weder Leben, noch tot wünscht euch keine Liebe und keine weiteren Wünsche, und einmal ausgesprochen kann ein Wunsch nicht zurückgenommen werden, was auch immer er für folgen hat. Nun, sagt mir euren ersten Wunsch.“

King Leopold: (überlegt kurz.) „Hm, äh... (lacht.) hm, mir fällt nicht eine Sache ein die ich begehre. Ich hab alles was ich brauche. Ich wünsche mir nichts als Glück für jene die ein Fuß in mein Königreich setzen.“

(Der Dschinn stöhnt. Die beiden setzen sich auf große Holzfragmente die an den Strand gespült wurden.)

King Leopold: „Du bist in meinem Königreich, und doch scheinst du mir unglücklich.“

Dschinny: „Ich diene schon länger als Dschinn der Lampe als ihr lebt. Das Leben als Dschinn, ist längst, nicht so zauberhaft wie es erscheinen mag.“

King Leopold: „Also wünscht du dir die Freiheit.“

Dschinny: „Mehr als alles andere.“

King Leopold. „Dann weiß ich meinen ersten Wunsch. Ich wünsche mir das du frei bist.“

(Sofort lösen sich die goldenen Armbänder an den Handgelenken des Dschinn's.)

Dschinny: (freudig'.) „Ist es möglich... bin ich wahrlich frei?“


King Leopold: „Du bist der Dschinn, sag du's mir.“

Dschinny: „Ihr habt noch zwei Wünsche in der Lampe was macht ihr damit?“

King Leopold: „Mein zweiter Wunsch ist... ich wünsche das mein dritter und letzter Wunsch dir gehört.“

(King Leopold gibt dem Dschinn seine Lampe.)

Dschinny: „In meinem Leben, hab ich tausend und einen Wunsch erfüllt. Und tausend und einmal musste ich erleben wie es böse, endete. Denn jeder Wunsch hat seinen Preis. Und deshalb werde ich diesen Wunsch... (flüstert.) nie benutzen.“

King Leopold: „Du bist ein wahrlich weiser Mann Dschinn. Sag mir, was wirst du mit deiner Freiheit anfangen?“

Dschinny: „Das eine finden was ich mir immer ersehnte, und das mein Gefängnis mir vorenthielt, wahre Liebe.“

King Leopold: „Dann bitte ich dich mich zu meinem Palast zu begleiten. Denn ich bin sicher dort wirst du sie finden. Lerne, meine Familie kennen.“

Szenenwechsel

Szene III: Schlosspark/ Tag IBearbeiten

Dschinny. „Euer Palast ist so schön wie ihr freundlich seit.“

King Leopold: „Oh es ist mehr als Freundlichkeit mein Bester. Dies ist meine wunderschöne Tochter Snow.“

(Ein junge Frau mit Schwarzen Haar und weißem Kleid riecht an einer Blume.)

Snow White: (knickst leicht.) „Sehr erfreut.“

(Der Dschinn verbeugt sich.)

King Leopold: „Und Regina meine Frau, die Königin.“

(In der Mitte des Pavillons, in der sich die Drei befinden steht ein Apfelbaum, neben dem Baum steht eine Frau in seidenem Gewand mit Pelzkragen und Mütze. Als die Frau sich umdreht bemerkt sie den Dschinn, sie lächelt.)

Regina: „Hallo.“

(Der Dschinn starrt sie an, verbeugt sich zaghaft kann aber aber den Blick nicht von ihr abwenden. Regina geht weiter. Der Dschinn sieht ihr nach.)

Szene IV: Ballsaal des Palastes/ NachtsBearbeiten

(Ein großes Fest wird im Saal gefeiert. Alle anwesenden Klatschen. Die Tafel ist gedeckt. Regina sitzt etwas abseits des Festes, allein- sie wirkt traurig.)

Gast (Off.) „Alles gute zum Geburtstag euer Majestät.“

(Der König und Snow haben sich vor den Thron gestellt. Der König hält eine Ansprache'.)

King Leopold: „Um diesen besonderen Tag zu begehen, sind keine Geschenke von Nöten. Denn sie alle verblassen, im Vergleich zum wahrlich größten aller Geschenke, meiner Tochter Snow.“

Snow: „Vater...“

(A'lle klatschen.)

Snow: (verlegen.) „Oh Vater, ich werd ja ganz rot.“

(Der König nimmt sie an die Hand, sie sehen sich in die Augen.)

King Leopold: „Jeden Tag seh' ich in dein Gesicht, und werd an deine geliebte verstorbene Mutter erinnert. Die, genau wie du, ganz zweifellos... die Schönste, im ganzen Land war.

(Stille. Snow umarmt ihn, erneutes klatschen. Der Dschinn bemerkt das Regina aus dem Saal verschwindet, er geht ihr nach.)

Szenenwechsel

Szene V: Schlosspark/ Nachts IIBearbeiten

(Der Vollmond scheint. Regina steht an dem Apfelbaum, und sieht traurig in die Nacht. Der Dschinn tritt von hinten an sie heran, spricht sie an.)

Dschinny: „Nicht in der Stimmung zu feiern?“

(Regina zuckt kurz zusammen, dreht sich um.)

Regina: (lächelt freundlich.) „Ach niemand hat meine Abwesenheit bemerkt.“

Dschinny: „Ich schon. Was für ein Schöner Baum.“

Regina: „Ja. Er stammt aus dem Garten meiner Kindheit. Der Baum und ich haben etwas gemeinsam. Keiner von uns kann den Palast verlassen, und keiner von uns gehört wirklich hierher. (sieht zum Palast.) Wie ich mich auch bemühe dem König zugefallen, nie wird er mich so lieben wie einst seine erste Frau. Oft fülle ich mich wie eine gefangene an einem fremden Ort.“

Dschinny: „Das Gefühl von Gefangenschaft, kenn ich nur zu gut. (Sie sieht ihn an.) Vielleicht habt ihr daran Freude. ('Er gibt ihr seinen Spiegel.) Auf das, ihr euch so sehen könnt, wie ich euch sehe.“

Regina: (sieht in den Spiegel.) „Und wie seht ihr mich?“

Dschinny: „Als die Schönste, im ganzen Land.“

(Regina sieht den Dschinn glücklich an.)

Szene VI: Gemächer von König Leopold IBearbeiten

(Der Dschinn betritt die Gemächer des Königs. Dieser sitzt in einem Sessel mit einem Buch in der Hand, und ernster Mine.)

Dschinny: (unsicher.) „Ihr, habt mich rufen lassen Majestät?“

King Leopold: „Ich habe Grund zu der Annahme, das das Herz meiner Frau, einem anderen Mann gehört.“

(Der Dschinn überlegt.)

Dschinny: „Die Königin würde euch doch niemals betrügen euer Majestät.“

(King Leopold steht auf, gibt dem Dschinn das Buch in seiner Hand, schlägt es auf.)

King Leopold: „Ihr Tagebuch jedoch, erzählt, etwas anderes.“

(Der König gibt ihm Reginas Tagebuch. Der Dschinn liest.)

Regina: (Off.) „Gestern Abend gab mir ein Mann ein Geschenk. Und obwohl es nur ein einfacher Spiegel war, erweckte er Gefühle in mir die ich schon vor langem verbannt hatte. Hoffnung, auf Liebe und Freundschaft. Obwohl ich am Hof meines Mannes gefangen bin.“

King Leopold: „Leider hat sie den Mann nicht benannt. Der ihr den Spiegel überreicht hat. Ich bin kein Narr, das die Königin unglücklich ist ist mir wohl bewusst. Sie sehnt sich, nach jemandem der sie so liebt, wie ich es nie vermag. Und doch konnt ich mir nie vorstellen, das sie mich auf solche Art hintergeht.“

Dschinny: „Niemals würde die Königin diesen Gefühle taten folgen lassen.“

King Leopold: „Die liebe lässt Menschen törichte dinge tun.“

Dschinny: (zaghaft.) „Und, warum habt ihr mich, rufen lassen. Euer Majestät?“

King Leopold: „Ich bitte dich herauszufinden, wer Mann ist, der das Herz, meiner Frau, gestohlen hat.“

Dschinny: „Und, was werdet ihr mit ihm machen falls ich ihn finde?“

King Leopold: „Das ist meine Angelegenheit, nicht deine. Also, sag mir Dschinn, findest du, den Mann der der Königin den Spiegel schenkte, oder nicht.“

(Der Dschinn blickt den Spiegel an.)

Szene VII: Schlosspark/ Tags IIIBearbeiten

(Der Dschinn schneidet einen Apfel vom Baum. Er bemerkt das jemand hinter ihm steht.)

Dschinny: „Ich war schon in Sorge ihr würdet nicht kommen.“

Henry Senior: „Ihr erwartet die Königin?

(Ein alter Mann nähert sich verstohlen dem Dschinn, mit einer Kiste in den Händen. Er trägt die Kleidung eines Dieners.)

Dschinny: „Wer bist du? Was hast du mit ihr gemacht?“

Henry: „Der König hat sie in ihr gemach gesperrt. Meine Tochter ist eine gefangene, in ihrem eigenen Königreich.“

Dschinny: „Dann, bist du.. ihr Vater?“

Henry: „Bringt ihr das hier, die Palastwachen verwehren mir den Zutritt. Sie wissen ich würde für sie sterben. Aber ihr, der König vertraut euch. Er weiß nicht das das Herz meiner Tochter euch gehört, die Wachen werden euch einlassen. Gebt ihr diese Truhe.“

Dschinny: „Warte ich verstehe nicht. Was ist darin?“

Henry: „Das einzige was sie davor bewahren kann, weiter so ein Leben zu führen. Wenn euch am wohl meiner Tochter liegt, weiß ich das ihr euer bestes tun werdet, um sie zu befreien.“

(Misstrauisch sieht er Henry nach. Nimmt den Schlüssel der auf der Truhe liegt in die Hand sieht ihn an.)

Szene VIII: Gemächer von Regina IBearbeiten

(Der Dschinn betritt Reginas Gemächer)

Regina: „Ihr seit es. ('Regina eilt sie zu ihm sie umarmen sich.) Meine Liebe für euch wird mit jedem meiner Herzschlag stärker. Doch der König hat mein Tagebuch gelesen, und den Spiegel gefunden. Bald wird er unser Geheimnis kennen. Es gibt kein entkommen.“

Dschinny: „Es gibt immer- ein entkommen. Euer Vater sagte was in dieser Truhe ist, schenkt euch die Freiheit.“

(Der Dschinn gibt Regina den Schlüssel.)

Regina: „Ja so ist es wohl.“

(Regina schließt die Truhe auf, öffnet den Deckel. Darin schlängelt sich eine zweiköpfige Viper.)

Regina: „Die Agrarbar-Viper. Nichts ist dem Gift dieser Schlange gewachsen.“

Dschinny: „Ein genügt, einziger Biss, diese Schlange stammt aus meiner Heimat. Ich kenne ihr Gift nur zu gut doch wieso habt ihr danach verlangt?“

Regina: (traurig.) „In diesem Leben gibt es kein Glück mehr für mich. Ein kleiner Biss... und ich lasse die Mauern meines Kerkers hinter mir. (Sie sieht ihn an.) Verzeiht das ich von euch gehe liebster, vielleicht treffen wir uns der einst in einem anderen Leben wieder.“

(Regina steckt die Hand zur geöffneten Truhe, die Schlange zischt, im letzten Moment hält der Dschinn ihre Hand fest.)

Dschinny: (flüstert.) „Es... gibt-einen Weg. Was wenn der König... sterben würde?“

Regina: (sie sieht ihn an.) „Soweit würdet ihr gehen?“

Dschinny: „Für euch, ging ich sogar noch weiter:“

(Sie umarmt ihn.)

Regina: „Was würde ich nur ohne euch tun.“

Dschinny: „Das soll nie mehr eure sorge sein.“

('Aus den Augenwinkel heraus, schließt der Dschinn die Truhe.)

Szene IX: Gemächer von King Leopold/ Nachts IIBearbeiten

(Der Dschinn steht am Bett des Königs mit der Truhe in der Hand.)

Dschinny: „Vergebt mir.“

(Er öffnet die Truhe, zischend windet sich die Schlange aus der Truhe. Sie sieht den Dschinn an. Dieser zeigt auf den König, sofort kriecht sie unter die Bettdecke, und bewegt sich als kleiner Hügel Richtung Kopfkissen. Der Dschinn geht um das Bett, tritt an den König heran. Dieser erwacht, sieht ihn an. Die Schlange taucht links und recht von seinen Schultern auf, und beißen ihn in den Hals. Der König keucht, röchelt. Es beginnen sich dunkle Flecken in seinem Gesicht abzuzeichnen. Der Dschinn greift nach des König Hand.)

Dschinny: „Der Schmerz wird bald vergehen. Ich sollte den Mann finden der der Königin den Spiegel schenkte. Das habe ich. Den... ich bin dieser Mann. Ihr gabt mir meine Freiheit. Ihr gabt mir die Möglichkeit, Liebe zu finden wofür ich ewig in eurer Schuld stehe. Doch so wie ihr mich befreit habt, so muss ich jetzt eure Königin befreien. Vergebt mir.“

(Der König sieht ihn mit schmerzverzerrten Gesicht an. Der Dschinn will gehen, doch mit letzter Kraft, hält ihn der König fest.)

King Leopold. „Du hattest Recht, ich hätte mir, nie etwas, wünschen dürfen.“

(Der König stirbt. Der Dschinn sieht nachdenklich aus.)

Szene X: Gemächer von Regina IIBearbeiten

(Regina sieht in den ihr geschenkten Spiegel. Der Dschinn betritt freudestrahlend Reginas Gemächer.)

Dschinny: „Es ist vollbracht. Ihr seit frei Geliebte, und wir beide können nun endlich zusammen sein. (Regina ist total an teilnahmslos.) Habt ihr nicht verstanden? Eure Gefangenschaft hat nun ein Ende.“

Regina: „Hörtet ihr nicht die Neuigkeiten? Die Palastwache fand die Schlange. Man weiß um ihre Herkunft, und das ihr den König getötet habt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie euch ergreifen. Sie werden euch hinrichten. (traurig.) Es tut mir leid. Doch wir werden nie zusammen sein. (Sie steht auf und geht.) Kommt, ich habe ein Boot besorgt das euch sicher aus unserem Königreich bringen wird. Doch brecht sofort auf."

Dschinny: (versteht.) „Die... Argabar-Viper! Von allen Schlangen auf der ganzen Welt, habt ihr sie gewählt. Ihr wolltet das ich des Mordes verdächtigt würde. Ihr... habt mich hintergangen. Ihr habt mich nie geliebt.“

Regina: „Dich geliebt? ich wollte das der König stirbt, und du hast ihn umgebracht. (eiskalt.) Du bist für mich nicht weiter von nutzen. (Laut, Böse.) Sei dankbar das ich dir eine Flucht ermögliche! (Pause.) Jetzt fliehe aus diesem Land und kehre nie wieder!“

Dschinny: (mit gepresster stimme.) „Ich, kann nicht ohne euch leben. (verzweifelt.) Ich werde nicht ohne euch leben.“

Regina: „Verstehst du denn noch immer nicht? Ich liebe dich nicht! Du und ich wir werden niemals zusammen sein.“

Dschinny: „Es gibt eine Möglichkeit, ('Er holt die Lampe hervor.) den ich habe noch einen Wunsch übrig. Ich-wünsche, auf ewige Zeit mit euch zu sein. Euch immer ins Antlitz zu blicken und nie von eurer Seite zu weichen.“

(Sofort wird der Dschinn von lila Rauch umhüllt, die Lampe fällt zu Boden. Regina sieht sich um, der Dschinn ist verschwunden. Regina sieht in den Spiegel darin befindet sich jetzt der Dschinn und hämmert gegen das Glas von ihnen.)

Dschinny: „Nein, (ruft.) Nein (schreit.) Neeeeeeeein.!!!“

Regina: ('diabolisch.') „Scheint als wurde dir dein Wunsch erfüllt, nun bist du bei mir für immer und ewig.

Fortsetzung Folgt...

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