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Die leise Stimme des GewissensBearbeiten

Szene 01: DorfplatzBearbeiten

(Eine Puppentheater auf einem Dorfplatz wird gezeigt. Die Puppe eine Frau erscheint, großer Applaus.)

Myrna/ Puppe (Off): „Ich wünsche, und wünsche aber nichts ändert sich, (lachen.) Ich wünschte ich könnte besser wünschen. (erneutes lachen.) Oh weh! Wird denn keiner den furchteinflößenden Drachen erlegen? Und um meine Hand anhalten.“

(Ein kleiner Junge streift durch die Menge und bestiehlt das Publikum. Auf der Bühne taucht ein Ritter auf.)

Martin/ Ritter (Off): „Hohoo!" Ich werde den furchteinflößenden Drachen töten holde Dame oder bei dem Versuch zu Grunde gehen.“.

Myrna/ Puppe (Off): „Dann lebt wohl holder Prinz, welch Vergnügen.war mir eure Bekaaaanschaft.“

(Die Puppe der Prinzessin verschwindet von der Bühne und wird gleich von einem Drachen ersetzt.)

Martin/ Drache (Off): „Wer wagt es meinen Schlaf zu stören?“

Martin/ Ritter (Off): „Öh, öh er ist da entlang.“ (zeigt nach rechts.)

Martin/ Drache (Off:) „Dann geh ich dort lang.“ (zeigt nach links.)

Martin/ Ritter (Off): „Sehr gute Idee...“

(Der Junge hat genug gestohlen und verschwindet im Wohnwagen hinter der Bühne.)

Szenenwechsel:

Szene 02: WäldchenBearbeiten

(In einem Wäldchen sitzen ein Gauner Pärchen mit dem Jungen Jiminy Cricket. Jiminy schüttet einige Münzen aus.)

Martin: „Oh sachte sachte!“

Myrna: „Nicht das die Tallerchen weg rollen.“

Martin: „Oder sich vielleicht in Luft auflösen. Hup. Ohhh na so was.“

(Lässt eine Münze in der Hand verschwinden und zaubert sie hinter dem Ohr seiner Frau wieder hervor. Jiminy entdeckt einen kleinen Käfig mit einem Insekt darin.)

Jiminy Cricket: „Oh eine Grille. Ich liebe Grillen.“

Myrna: „Grillen bringen Verdruss. Und sind immer laut.“

Jiminy: „Aber sie können tun was sie wollen. Sie hüpfen von Busch zu Busch. Sind frei.“

Myrna: „Du bist Frei.“

Martin: „...zu tun was wir wollen.“

Myrna: „Zu sein wer du bist.“

Martin: „...Und zu sein wo du bist.“

Jiminy: „Und wenn ich was anderes sein möchte? Vielleicht will ich ja nicht stehlen. Vielleicht will ich gut sein.“

Martin: „Alles wegen einer Grille?“

Myrna: „Ich sag's doch, Verdruss.“

Martin: „Gut ist ein anderes Wort für schwach.“

Myrna: „Du solltest uns für dich denken lassen.“

Martin: „Dafür sind Eltern da.“

Myrna: „Sie helfen dir.“

Martin: „Du bist der du bist und das ist nicht zu ändern Jiminy. Stimmts?“

Jiminy: „Ja.“

Martin: „Gut. (lässt erneut eine Münze verschwinden.) Problem gelöst.“

Szene 03: Zirkus IBearbeiten

(Der Inzwischen erwachsene Jiminy hat sich mit seinen Eltern im Lauf der Zeit einen/m Wanderzirkus aufgebaut/ angeschlossen.)

Myrna: „Komm Jiminy.“

Martin: „Wir haben noch eine menge zu tun.“

Myrna: „Ich erinnere mich an diesen Ort. Wahr wohl ein gutes Jahr.“

Martin: „Ja, wo man dick ist ist man reich.“

Myrna: (flüstert kichernd.) „Wir ziehen den Schwindel mit dem Elfenelixier ab.“

Jiminy: (Gleichgültig.) „Ach, reicht den nur nicht die Vorstellung? Wir verdienen genug mit den Karten, warum müssen wir auch noch stehlen?“

Martin: Müssen wir nicht aber es ist lustig. Was wir ihnen abnehmen das geben sie hinterher beim nächsten.“

Myrna: „So funktioniert die Wirtschaft.“

Martin: Und wir sind ein Teil davon.“

Jiminy: „Ich will mich ändern, ich will aussteigen.“

Myrna: „Die Leier...“

Martin: Du kannst jetzt nicht gehen.“

Myrna: „Wir werden alt.“

Martin: Meine Hüfte.“

Myrna: „Meine Leber.“

Martin: Ich habe eigenartige Geschwüre.“

Myrna: „Ich habe fürchterlicher Hitzewallungen.“

Martin: Du solltest bei uns bleiben.“

Myrna: „Nur bis wir sterben.“

Martin: Jetzt sei ein braver junge und geh aufbauen.“

Szenenwechsel

Szene 04: Zirkus IIBearbeiten

(Es regnet in Strömen, dennoch muss Jiminy beim aufbauen helfen. Ein kleiner Junge kommt vorbei, ließt das Schild an seinem Wagen.)

Gepetto: „Marionetten! Du hast ja eine aufregende Arbeit. (Er merkt das Jiminy unglücklich ist.) Gefällt sie dir nicht?“

Jiminy: „Nein tut sie nicht. Immer das gleiche Jahr ein jahraus.“

Gepetto: „Wieso machst du dann nicht was anderes?“

Jiminy: „So bin ich eben. Willst du nur zusehen während ich hier aufbaue?“

Gepetto: „Nein. Ich hatte vor mir die Grillen anzuhören.“

Jiminy: „Oh Grillen! Ich habe schon lange keine mehr gehört. Geh nach Hause du könntest dich erkälten.“

Gepetto: „Du dich auch. Hier, nimm meinen Schirm. Ich wohne nicht weit.“

(Überrascht von so viel Nettigkeit nimmt Jiminy den Schirm an. Gepetto läuft davon.)

Gepetto: (ruft.) „Ich freu' mich schon auf die Vorstellung.“

Szene 05: Rumpelstilzchen Schloss / TurmzimmerBearbeiten

(Rumpelstilzchen sitzt an einem Spinnrad und spinnt Gold- aus Stroh. Jiminy taucht auf und legt einen Beutel auf einen Tisch ab.)

Rumpelstilzchen: „Danke vielmals. Und die Namen? Wisst ihr wem diese Schätze gehören? Goldfaden für euren Diebstahl. Danke ihr dürft gehen. Aber ihr wollt etwas anderes, (lässt einen Goldfaden in ein Schälchen gleiten.) Nicht wahr? Ihr braucht... (schüttet eine orangene Flüssigkeit hinzu- es zischt.) Zauberei!“

Jiminy. „Immer sitze ich in diesem Wagen. Ich will frei sein. Weg von dort aber, irgendetwas hält mich zurück.“

Rumpelstilzchen: „Irgendwas oder irgendwer?“

(Rumpelstilzchen legt seine Hände über die Schale.)

Jiminy: „Es sind meine Eltern.“

(Rumpelstilzchen hält nun ein Fläschchen in der Hand.)

Rumpelstilzchen: „Ich hab genau das richtige für euch. Dies gibt euch die Freiheit. Mischet es, spritzet es, mitten auf ihr Herz und Brust. Alles ist machbar. (Jiminy greift danach aber Rumpelstilzchen hält sie zurück.) Ah! Aber ihr habt nichts mehr was ihr mir mehr geben könnt. (schnurrt fröhlich.) Wisst ihr was? Hat mein magischer Trank, seinen Dienst verrichtet, lasst sie wo sie sind. Dann kann ich sie mir nehmen. Das wird meine Bezahlung.“

Jiminy: (unsicher.) „Und was geschieht mit ihnen?“

Rumpelstilzchen: „Seit unbesorgt. (hält ihm das Fläschchen entgegen.) Sie werden gut behütet. Und ihr seit frei.“

(Zögernd nimmt Jiminy das Fläschchen entgegen, und geht.)

Szene 06: Haus von Gepetto's ElternBearbeiten

(Jiminy und seine Eltern gehen zu einem Haus um ihren nächsten Betrug durchzuziehen. Jiminy appelliert nochmal an deren Gewissen.)

Jiminy: „Hört, können wir nicht darauf verzichten, wir brauchen das Geld nicht.“

Myrna: „Aber es geht nicht um das Geld Jiminy. Es geht ums Prinzip.“

Martin: (freut sich hämisch.) „Um die Pflicht hervorragende zu leisten.“

(Martin hält ihm die Elfentinktur hin die genauso aussieht wie sein Fläschchen.)

Myrna„ ...Hervorragende Leistungen im Stehlen.“

MartinGeh und nimm das Elfenelixier Jiminy.“

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