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Storybrooke: Szene III: BostonBearbeiten

(Henry sitzt in einem Bus nach Boston und liest ein Märchenbuch. Er betrachtet gerade das Bild von Snow White und Prince Charming. Eine Frau beugt sich von der anderen Seite zu ihm herüber.)

Ältere Frau: Ist das Buch schön?

(Henry blickt von seinem Buch auf zur Frau.)

Henry Mills: Das ist viel mehr als ein Buch!

Ältere Frau: (lacht) Sieh an!

Durchsage: Boston Süd. Danke, dass Sie mit dem Greyhound-Bus gereist sind.

(Henry steigt aus dem Bus. Er läuft zu einem Taxi und klopft an die Scheibe.)

Taxifahrer: (am Telefon) Was? Warte. (Er lässt die Taxischeibe etwas herunter fahren)

Henry: Äh... (Henry hält eine Kreditkarte hoch) kann ich mit Karte zahlen?

Taxifahrer: Wo soll's hingehen?

Szene IV: RestaurantBearbeiten


Vornehmes Restaurant. Emma verlässt einen Fahrstuhl und sieht sich um. Sie geht zu einem Tisch, an dem an junger Mann allein sitzt und auf sie wartet. Als er sie sieht, steht er auf und reicht ihr die Hand.

Ryan: Emma?

Emma: (schüttelt seine Hand) Ryan? (er lacht) Du wirkst erleichtert. (setzt sich)

Ryan: Äh, na ja, weil im Internet die Bilder oft –

Emma: – gefaket sind oder veraltet oder aus nem Dessous-Katalog?

Ryan: (setzt sich) Genau.

Emma: Tja.

Ryan: Tja. Ähm, erzähl mir 'n bisschen von dir, Emma.

Emma: Oh, also gut. Ich hab heut Geburtstag.

Ryan: Und da bist du hier? Was ist mit deinen Freunden?

Emma: Bin Einzelgänger.

Ryan: Aber du...hast doch ne Familie.

Emma: Nicht, dass ich wüsste.

Ryan: Oh, nicht doch. Jeder hat ne Familie.

Emma: Theoretisch, ja. Aber ich bin ihr nie begegnet. Kriegst du schon Angst?

Ryan: Oh, vergiss es. Denn ich hab echt noch nie ein Waisenkind kennen gelernt, dass so unglaublich sexy ist wie du.

(Die beiden lachen)

Emma: Okay, jetzt du. Nein, warte, lass mich raten. Ähm, du siehst super aus, bist charmant...

Ryan: Nur zu.

Emma: Also ein Kerl, der – und unterbrich mich, wenn ich falsch liege – seinen Arbeitgeber beklaut hat, verhaftet wurde, aber abhauen konnte, bevor er eingebuchtet wurde.

Ryan: (lacht) Was?

Emma: Und das schlimmste hast du deiner Frau angetan. Deine Frau liebt dich so sehr, dass sie deine Kaution bezahlt hat und du dankst es ihr, indem du dich mit mir verabredest?

Ryan: Wer bist du?

Emma: Die Frau, die das restliche Geld rangeschafft hat.

Ryan: 'n Kautionsvermittler.

Emma: Eine Kautionsvermittlerin.

(Ryan stößt den Tisch um und flieht.)

Emma: (genervt) Na toll.

(Ryan stößt die Tür auf und rennt über die Straße. Mehrere Autos hupen. Emma folgt langsam aus dem Haus. Er steigt in sein Auto und versucht wegzufahren, doch das Auto bewegt sich nicht.)

Ryan: Was ist denn –?

(Ryan öffnet die Tür und sieht, dass eine Autokralle angebracht wurde. Emma geht langsam auf ihn zu.)

Ryan: Lass mich in Ruhe und du kriegst dein Geld von mir, ich hab Geld.

Emma: Hast du nicht. Und wenn doch, hättest du's deiner Frau und deiner Familie geben sollen.

Ryan: Was weißt du denn schon über Familie, hä?

(Emma schlägt seinen Kopf gegen das Lenkrad und er bleibt bewusstlos liegen.)

Emma: Gar nichts.


Szene V: Emma's WohnungBearbeiten

(Emmas Wohnung. Emma betritt die Wohnung und streift ihre Schuhe ab. Sie stellt einen Cupcake auf den Tisch, steckt eine Kerze hinein und zündet sie an.)

Emma: Das war wieder 'n tolles Jahr.

(Emma schließt die Augen und bläst die Kerze aus. Es klingelt an der Tür. Emma öffnet die Tür und blickt auf den Flur. Henry steht vor ihr.)

Emma: Äh... ja, was gibt's?

Henry: Bist du Emma Swan?

Emma: Ja, wer bist du?

Henry: Mein Name ist Henry. Ich bin dein Sohn.

(Henry läuft an ihr vorbei in die Wohnung)

Emma: He, warte mal, Kleiner. Hey! Kleiner! Ich hab keinen Sohn. Wo sind deine Eltern?

Henry: Hast du vor zehn Jahren nicht ein Baby zur Adoption freigegeben? Das war ich.

Emma: Warte einen Moment.

(Emma geht ins Bad und schließt die Tür hinter sich. Aus der Küche klirrt die Kühlschranktür.)

Henry: Hey, hast du'n Saft da? Oh lass nur, ich hab ihn gefunden.

(Henry steht in der Küche und trinkt aus einer Saftflasche. Emma kommt aus dem Bad zurück.)

Henry: Wir sollten uns langsam auf den Weg machen.

Emma: Und wohin?

Henry: Ich will dich mit nach Hause nehmen.

Emma: Na gut, Kleiner, ich ruf die Polizei. (nimmt das Telefon)

Henry: Dann sag ich, du hast mich entführt.

Emma: Und als leibliche Mutter bin ich verdächtig. (schaltet das Telefon aus)

Henry: Japp.

Emma: Das tust du niemals.

Henry: Wollen wir wetten?

Emma: Du bist gut, aber ich sag dir jetzt was. Ich bin nicht sehr talentiert, aber ich eins kann ich wirklich. Ist so ne Art Superkraft. Ich erkenne sofort, wenn mich jemand anlügt. Genau wie du jetzt, Kleiner. (beginnt eine Nummer zu wählen)

Henry: Halt! Ruf nicht die Polizei. Bitte. Komm mit mir nach Hause.

Emma: Wo wohnst du?

Henry: Storybrooke in Maine.

Emma: Storybrooke. Wirklich?

Henry: (nickt) M-hm.

Emma: Also dann. Fahren wir nach Storybrooke.

Szene VII: Emma's AutoBearbeiten

(Szene:Emma und Henry bei der Autofahrt.)

Henry:Ich hab Hunger,halten wir irgentwo?

Emma:Das ist kein Ausflug,es gibt nichts zueseen.

Henry:Wieso nicht?

Emma:Nicht meckern,kleiner.Vergiss nicht;Ich kann dich immer noch in den Bus setzen.

Henry:Weißst du,ich hab einen Namen und der ist Henry.

(Henry versinkt in sein Märchenbuch.Emma wird aufmerksam.)

Emma:Was ist das?

Henry:Du bist noch nicht soweit.

Emma:Das ich Märchen verstehen kann?

Henry:Das sind keine Märchen.Sie sind wahr.Alles was in diesem Buch steht ist echt passiert!

Emma:Klar,sicher!

Henry:Nutz deine Superkraft;Ich bin kein Lügner.

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