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Agrabah (Vergangenheit): Szene 01: Haus von Jafar und Olima/ innen

Agrabah vor vielen Jahren

(Ein kleiner junge sitzt am Krankenbett seiner Mutter.)

Jafar: „Bitte verlass mich nicht Mama. Sag mir was ich tun soll. Welche Kräuter soll ich...“

Olima: „Du kannst leider nichts mehr tun Jafar.“

Jafar: „Sag das nicht. Du bist eine Heilerin. Du hast viele andere gesund gemacht.“

Olima: „Ich fürchte, für mich gibt es keine Hilfe. (schluckt.) Meine Zeit ist gekommen. Es tut mir Leid.“

Jafar: (verzweifelt.) „Was wird aus mir, was soll ich den jetzt machen?“

Olima: „Hab keine Angst. Licht meines Auges.(küsst seine Hand.) Man wird für dich sorgen.“

Jafar: (weinend.) „Wer den?“

Olima: „Dein Vater.“

Jafar: „Ä- ich, ich versteh nicht... ich, Vater ist doch ge-storben als ich, damals...“

Olima: „Dein Vater – dein richtiger, Vater ist noch am Leben Jafar. Geh zu ihm, in den Palast.“

Jafar: „Aber dort lebt doch nur der Sultan.“

Olima: „So ist es Jafar.“

Jafar: „Er ist mein Vater?“

(Sie nickt. Gibt ihm etwas in die Hand.)

Olima: „Dieser Ring... hat ihm gehört. Gib ihn ihm zurück. Er wird sich bestimmt erinnern. Du bist sein Fleisch und Blut. (berührt ihn am Kinn.) Er wird dich nicht abweisen.“

(Olima stirbt, ihr Kopf liegt leblos auf den Kissen.)

Jafar: „Nein...“

(Ein sanfter Wind weht durch die Fenster in das Haus. Olima haucht ihre Seele aus. Sie fliegt wie ein Hauch Sand davon. Jafar beugt sich über seien Mutter und weint.)

Szene 12: Palast des Sultans/ Thronsaal IBearbeiten

(Der junge Jafar wird von einer Wache in den Thronsaal des Sultan vorgeführt. Dieser Sitzt auf seinem Thron und sieht ihn ernst an.)

Sultan: „Du hast eine Palastwache bestohlen. Hältst du das für eine gute Idee?“

Jafar: „Selbstverständlich nicht.“

Sultan: „Du hast es trotzdem getan. Dir ist klar das du nach dem Gesetzt als Strafe, die Hand verlierst mit der du gestohlen hast.“

(Jafar tritt näher, geht auf die Knie. Streckt ihm die linke Hand entgegen. Der Sultan erblickt den Ring.)

Jafar: „Wenn ihr es für richtig haltet.“

Sultan: „Diesen Ring, von wem hast du ihn?“

Jafar: „Von meiner Mutter.“

Sultan: „Und wie heißt sie?“

Jafar: „Seht mein Gesicht an und sagt es mir.“

Sultan: „Olima. Olima ist deine Mutter... Wie geht es ihr?“

Jafar: „Sie ist tot.“

Sultan: „Ich bedaure das zu hören. Du wusstest was du tust als du die Wache bestohlen hast. Nicht wahr?“

Jafar: „Ich dachte mir, wenn ihr wüsstet wer ich bin dann...“

Sultan: „...Würd ich dich aufnehmen?“

Jafar: „Meine Mutter sagte...“

Sultan: „Ich habe einen Erben. Meinen Sohn, Mirza, und er ist-“

Jafar: „Ich will doch gar kein Prince sein Herr. Nur ein Sohn.“

Sultan: „Aber auch das wird, dir verwehrt bleiben. (ein Geste von ihm. Jafar steht auf.) Doch es erfordert Mut das zu tun was du heute getan hast. Und aus dem Grund, darfst du hier bleiben. Als Dienstbote für meine Familie.“

Jafar: „Danke, Vater.“

(Der Sultan steht auf. Geht auf Jafar zu.)

Sultan: „Du wirst dieses Wort nie mehr aussprechen. Ich bin nicht dein Vater. Und du auch nicht mein Sohn. (finster.) Du bist nur ein armer Waisenjunge der das Glück hatte meine Gunst zu gewinnen. Ist das klar?“

Jafar: „Ja. Ich habe die Regeln verstanden Herr.“

Sultan: „Dann vergiss sie besser nicht.“

(Er nickt der Wache zu. Dieser eskortiert Jafar nach draußen.)

Szene 14: Palast des Sultans/ Thronsaal IIBearbeiten

(Der König hält eine Ratssitzung mit Händlern ab. Jafar bedient die Gäste stumm im Hintergrund.)

Sultan: „Mein Sohn Mirza, hat von euren wunderschönen Stoffen gehört.“

Händler: „Wir werden dem jungen Princen ein paar prachtvolle Gewänder schicken. Sobald die Lieferblockade durch unsere nördlichen Nachbarn durchbrochen ist.“

Sultan: „Ich fürchte wie können die Blockade nicht für euch durchbrechen. Mirza, erkläre unserem Freund den Grund dafür.“

Mirza: „Es ist gegen die Vorschrift.“

(Der Sultan und der Händler sehen Mirza erwartungsvoll an.)

Händler: „Welche Vorschrift soll das sein.“

(Der Sultan sieht zu Mirza dieser wirkt unsicher.)

Sultan: (ernst.) „Wir haben gestern Abend davon gesprochen. Das Wasser.“

Mirza: „Ja. ...“

Jafar: „Anbauvorschriften. (Alle sehen zu Jafar.) Eure Mühlen rauben ihren Feldern das Wasser. Agrabah darf sich in keine der Handlungen einmischen. Mit den sie ihre Ernte schützen wollen.“

(Die Händler sind verwundert. Der Sultan versucht abzulenken.)

Sultan: „In Agrabah... ist sogar unsere Dienerschaft gebildet. (leichtes lachen.) Allerdings, nicht diskret. Das ist dann genug junge. Du darfst dich entfernen.“

Jafar: „Ich bitte um Verzeihung Vat-“ (Der Sultan sieht ihn scharf an. Mirza und der Händler wechseln einen Blick.) Ich bitte um Verzeihung.“

(Jafar verbeugt sich und geht.)

Szene 15: Jafar's Dienerkammer IBearbeiten

(Jafar betrachtet den Ring seiner Mutter. Plötzlich kommt Mirza herein. Jafar steht auf und verneigt sich.)

Mirza: „Du bist sehr klug für einen Diner. Wie heißt du?“

Jafar: „Jafar.“

Mirza: „Nein. Die richtige Antwort lautet: Ich bin zu gering als das mein Name die Ohren des Princen beleidigen dürfte.“

(Mirza ohrfeigt Jafar. Jafar steht still.)

Mirza: „Also wie heißt du?“

Jafar: „Er ist zu...“

(Mirza schlägt ihn erneut. Fester.)

Mirza: „Senke deinen Blick!“

(Der Sultan kommt vorbei. Mirza schaut zu ihm auf.)

Mirza: (reuig.) „Es tut mir Leid Vater.“

Sultan: (ruhig.) „Das muss es nicht Sohn. Gib ihm noch mal eine.“

(Mirza schlägt zu. Der Sultan tritt an Mirza heran. Sieht finster auf Jafar herab.)

Sultan: „Wenn du eines Tages Sultan bist, dann müssen die Leute dich fürchten. Du bist mein, Fleisch und Blut. Mein einziger Nachkomme. Mirza, wahre Macht erwächst aus Angst.“

(Mirza schlägt Jafar erneut.)

Szene 20: Jafar's Dienerkammer IIBearbeiten

(Jafar wäscht sein Gesicht in einer großen Schüssel. Der Sultan kommt herein.)

Jafar: „Eure Majestät. Meine Unachtsamkeit tut mir sehr Leid. Es wird nie wieder vorkommen.“

Sultan: „Ich weiß. Ich bin froh das du jetzt verstehst wie wichtig Diskretion ist.“

Jafar: „Natürlich.“

Sultan: „Ich bedaure das mit Mirza. (Jafar nickt.) Aber manchmal müssen wir schwierige Dinge tun um sicherzustellen das die Erziehung unserer „Kinder,“ angemessen gedeiht. (Jafar nickt.) Trockne dein Gesicht.“

(Jafar dreht sich um will zu einem Tuch greifen, der Sultan packt ihn und drückt seinen Kopf in das Wasser der Schüssel. Jafar wehrt sich aber der Sultan hält ihn erbarmungslos fest. Für einen kurzen Moment besinnt er sich. Jafar wird bewusstlos, erschlafft. Der Sultan legt ihn auf den Boden. Atmet auf.)

Sultan: „Es ist getan. (Zwei Wachen kommen herein.) Bringt ihn hinaus zu den anderen Abfällen.“

(Die Wachen wickeln Jafar in den Teppich ein auf dem er liegt.)

Szene 23: MüllhaldeBearbeiten

(Auf einer Müllhalde außerhalb von Agrabah liegt der Teppich mit Jafar. Ein Windhauch weht ihn auf. Und fährt in seinen Mund,. Jafar schlägt die Augen auf. Er Hustet. Und steh auf. Sieht auf den Palast des Sultans.)

Szene 29: Palast des Sultans/ Thronsaal IIIBearbeiten

(Jafar betritt den Thronsaal. Die Wachen fegt er mit Magie weg.)

Jafar: „Ich habe lange darauf gewartet euch wieder zu sehen.“

Sultan: (Off.) „Ich weiß nicht mal wer du bist.“

Jafar: „Sieh dir mein Gesicht an uns sag es mir.“

(Die Kamera fährt um den Thron herum. Der Sultan ist inzwischen ein alter Mann. Er steht auf. Sieht ihn an.)

Sultan: „Jafar? Aber wie ist das möglich?“

Jafar: „Mein Zorn, ließ mich weiter leben Vater.“

Sultan: „Ich bin nicht dein Vater. Und du, bist auch nicht mein Sohn.“

(Mirza kommt in den Saal. Jafar dreht sich lächelnd um.)

Jafar: „Mirza, bleib doch einen Augenblick.“

(Flink holt Jafar einen Doch hervor und und hält ihm den Sultan an den Hals.)

Mirza: „Nein!“

Sultan: „Mirza, Sohn du kannst mich retten. Hab keine Angst.“

Jafar: „Er hat Recht. Rette deinen Vater Mirza und kämpfe gegen mich. Keine Magie nur du und ich uns unsere bloßen Hände weiß du noch wie das geht? Wenn du gewinnst, verschone ich das Leben unseres Vaters was sagst du? Ist er dir wertvoll genug?“

(Mirza geht zaghaft rückwärts dreht sich um und Will weglaufen. Jafar streckt seinen Stab aus. Die Augen der Kobra leuchten gelb. Mirza zuckt zusammen. Er fällt zu Boden.)

Sultan: „MIRZAA! DU HAST MEINEN SOHN GETÖTET!“

Jafar: „ICH! ICH BIN DEIN SOHN. Er wollte nicht mal für dich kämpfen. (traurig.) Ich wäre sogar für dich gestorben Vater. Aber du hast die Worte nicht aussprechen können.“

Sultan: (verzweifelt.) „Welche Worte, welche Worte willst du den hören?“

(Jafar nimmt den Dolch vom Hals des Sultans.)

Jafar: „Nenne mich deinen Sohn.“

Sultan: (wütend.) „Du, du bist nur ein Bastard!“

Jafar: „Sag einfach die Worte. Und ich erspare dir unendliche Qualen.“

Sultan: „Ich werde dir niemals geben wonach du verlangst.“

Jafar: „Du wirst. (pause.) Irgendwann.“

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